Sparen, wo's keinem weh tut - der Klappentext

Um es gleich zuzugeben – dieser Titel ist ein Euphemismus. Dieses Wort wiederum ist eines von jenen, die man benutzt, wenn nicht jeder gleich merken soll, daß man damit Schönfärberei meint. Denn einem

Raucher, der mit der Kraft von 60 Zigaretten am Tag seinen Lungenkrebs herbeipafft, tut es weh, wenn er davon drei einsparen soll. In diesem Buch geht es nur um solche Leute, die sowieso viel mehr haben, als sie eigentlich brauchen. Anders als bei anderen Vorschlägen kommen in diesem Buch die normalen Leute ungeschoren davon. Also jene, welche nur 0 bis 40 Zigaretten am Tag rauchen.

Finanzschwachen Leuten viel Geld wegzunehmen, ist Regierungskunst. Finanzstarken Leuten ein wenig Geld wegzunehmen, hingegen Blasphemie. Unter jenem Wort verstand man früher nur die Gotteslästerung. Heute hat sich die Bedeutung ein wenig gewandelt, denn nachdem man in Deutschland 1918 die Majestäten abgeschafft hatte, fiel auch der alte Tatbestand der Majestätsbeleidigung weg. Wird heute die Obrigkeit beleidigt, und sei es auch nur durch kreative Vorschläge, dann ist das keine Majestätsbeleidigung mehr, denn diese ist ein für allemal abgeschafft. Heute nennt man das eben Blasphemie.

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