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Die CDU regiert in Berlin seit 2005. Sie hat damit die meisten Probleme verursacht, unter denen wir heute leiden. Wer möchte, daß alles so weitergeht wie bisher, sich also absolut gar nichts bessert, sollte am 28. Oktober in Hessen unbedingt wieder CDU wählen. Nur eine Stimme für die CDU ist eine echte Stimme für Merkel!

Update 29. August 2018

Was ist in Chemnitz objektiv passiert? Drei Deutsche wurden von Ausländern mit Messern angegriffen. Einer ist tot, zwei schwerverletzt. Es gab daraufhin Unruhen, bei denen offenbar ein paar Ausländer leicht verletzt worden sind. Es gab keinen einzigen toten Ausländer, und selbst von schwerverletzten Ausländern wurde nirgendwo berichtet. Dafür wurden ausgiebig Pöbler gezeigt, die in bester Nazimanier über Andersdenkende hergezogen sind, die anderen Leuten das Denken verbieten wollen, und dabei lustiger Weise "Nazis raus!" brüllen. Auf mehreren Sendern wurde als "Sachverständiger" ein Abgesandter von der Antonio-Amadeu-Zensurstiftung interviewt. Die Nachrichtensender haben über die eigentlich Angegriffenen kaum, dafür sehr viel über "Rechte" berichtet. Ein Ministerpräsident hat geäußert, daß keineswegs alle Migranten Mörder seien. Und bei einem Nachrichtensender wurde dreimal der Begriff "Ewig-Gestrige" benutzt. Das ist keine journalistische Glanzleistung, sondern fortgeschrittene Phrasendrescherei, ein Zeichen, wie niveaulos die Fernsehnachrichten geworden sind.

Der Skandal von Chemnitz ist nicht das, was dort passiert ist. Der Skandal sind die Nachrichten, ist all das, was über Chemnitz gesagt worden ist. Merkeldeutschland ist nicht mehr Teil des freien Westens, sondern eine Gesinnungsdiktatur im wirtschaftlichen Niedergang, die derzeit noch von ihrer Substanz lebt. Es ist nur ein Zufall, daß die Autobahnbrücke in Genua eingebrochen ist, und nicht in Göttingen oder Gelsenkirchen.

Update 1. September 2018

Würde ich den Phasenzähler noch führen, stünde er jetzt auf 5,9, dem letzten Schritt vor dem Bürgerkrieg. So offensichtlich gelogen und getäuscht wie in Chemnitz haben die sich seriös nennenden Medien noch nie. Wir erleben fortwährende Volksverhetzung, von offizieller Seite, ob es die Privat-Sender oder die öffentlich-rechtlichen Gebühren-Eintreiber sind. Der Tenor ist eindeutig.

In einem anderen Land würde der Opfer gedacht, in Merkeldeutschland werden die Täter in Schutz genommen.

In einem anderen Land hätten die seriösen Medien die Fake-News von den Hetzjagden auf Ausländer erst gar nicht verbreitet, oder sich wenigstens entschuldigt, nachdem dieser Schwindel von interessierter Antifa-Seite aufgeflogen ist. In Merkeldeutschland ziehen die sich seriös nennenden Medien über die "alternativen Medien" her, die Fake-News verbreiten.

In einem anderen Land hätte man die alternativen Fake-News nicht geglaubt, in Merkeldeutschland ist das, was da als Fake-News gemeldet wurde, anderenorts tatsächlich passiert.

In einem anderen Land wären die betroffenen und verängstigten Bürger zu Wort gekommen, in Merkeldeutschland wird die zwielichtige und von einer ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin geleiteten Antonio-Amadeo-Stiftung interviewt, die diese Gelegenheit nutzt, gegen die betroffenen und verängstigten Bürger zu hetzen.

In einem anderen Land hätten Musiker ein Benefiz-Konzert für die Opfer und deren Hinterbliebene gegeben, in Merkeldeutschland geben Musiker ein Konzert "gegen Nazis".

In einem anderen Land hätten sich Innenminister und Regierungschef vor Ort begegeben, um ihre Betroffenheit kundzutun, in Merkeldeutschland ist vom Innenminister nichts zu sehen, die Regierungschefin weilt auf einer Vergnügungsreise in Afrika.

In einem anderen Land hätte eine seriöse Presse den Kopf des Innenministers gefordert, in Merkeldeutschland fordert die sich seriös nennende Presse Maßnahmen "gegen Nazis".

In einem anderen Land würden Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergriffen, in Merkeldeutschland wird Polizei aufgeboten, um die Unmutskundgebungen der Bevölkerung zu unterdrücken.

In einem anderen Land würde man Straffällige und Gefährder ohne Rücksicht hinauswerfen, in Merkeldeutschland werden gut integrierte, arbeitsame und Steuern zahlende Zuwanderer abgeschoben, dagegen arbeitsscheue Gefährder zurückgeholt.

In einem anderen Land würde eine seriöse Presse Konsequenzen bis hin zur Entlassung des Innenministers fordern, in Merkeldeutschland fordert die sich seriös nennende Presse den Kampf "gegen Nazis".

In einem anderen Land wären über die politischen Zustände besorgte Bürger Wähler und Patrioten, in Merkeldeutschland sind sie "das Pack" oder eben gleich "Nazis".

Woher ich weiß, was in einem anderen Land passieren würde? Weil ich in diesem anderen Land gelebt habe! In einem Deutschland ohne Merkel, das vor fünfzig, ja vor dreißig Jahren noch existiert hatte. Ein Land mit einer gefestigten Demokratie, während wir heute eine Regierung gegen das Volk haben, zum Schaden alles Deutschen, eine Regierung, die Amok läuft. "Nazis" waren damals kein Problem, sie sind ein Popanz, der die Maßnahmen der Regierung rechtfertigen soll, unsere Freiheit einzuschränken.

Wenn es "Ewig-Gestrige" sind, die in einem anderen Land leben wollen, in einem anständigen Land, mit einer seriösen, glaubwürdigen Presse und einer wohlwollenden Regierung, dann bin ich eben ein Ewig-Gestriger. Ich habe ein Deutschland erlebt, in dem ich gut und gerne gelebt habe. Ein Land, das heute nicht mehr existiert.

1989 haben wir einen friedlichen Umschwung erlebt, in dessen Folge schließlich alles, was an der DDR schlecht gewesen war, von der BRD übernommen worden ist. Was derzeit in Chemnitz glimmt, kann durchaus eine Lunte zünden, die das Regime dazu zwingt, in offene Unterdrückung umzuschlagen. Wir sind nicht mehr Teil des freien Westens, wir sind keine Demokratie mehr, und wir haben keine Regierung, die das Beste für ihr Land und ihr Volk will. Deswegen wird Merkeldeutschland nicht überleben, es wird hinweggefegt von der Geschichte, in die es als dunkles Zeitalter eingehen wird.

Update 15. Oktober 2018

Frei, sozial und national - in besseren Zeiten war dies das Motto der CSU gewesen. In besseren Zeiten für Deutschland und die Partei. Wobei da statt "national" natürlich "bayrisch" gestanden hätte, was letztlich trotzdem ein Bekenntnis zur Nation ist. Wenn der nächste Bayernkurier mit der Schlagzeile erscheint, "Die Merkel ist unser Unglück", hätte auch das seine Berechtigung. Es hat Zeiten gegeben, da haben über 60% der Wähler in Bayern ihr Kreuz bei der CSU gemacht, bei dieser Wahl haben über 60% dieser Wähler ihr Kreuz gegen die CSU gemacht. Das beschreibt recht gut, daß die Partei ihren Nimbus verloren hat, nach zehn Jahren Seehoferei. Die Zeiten, als in München Franz-Josef Strauß mahnend den Zeigefinger erhoben hat und in Bonn Helmut Kohl demütig auf die Knie gefallen ist, sind Zeiten gewichen, in denen ein Horst Seehofer in München herumgrölt, um anschließend in Berlin als Merkels Bettvorleger zu enden.

Bei der letzten Landtagswahl hat die SPD noch knapp über 20% eingefahren. Damals war Sigmar Gabriel Parteivorsitzender, der Wähler als "das Pack" bezeichnet hat. Danach kam Kurzzeit-Messias Martin Schulz, und jetzt versagt Andrea Nahles an der Parteispitze. Ich gebe zu, die SPD in einer Größenordnung zu sehen, die früher mal das Ergebnis der FDP gewesen ist, beansprucht mein Vorstellungsvermögen. Andererseits, bei einer solchen Parteiführung ist das noch ein enorm gutes Ergebnis.

Die Grüninnen als zweitstärkste Partei sind mir ebenfalls ein Rätsel. Was haben die in den letzten Jahren gemacht, um solche Ergebnisse zu erzielen? Baden-Württemberg vom "Musterländle" zur Problemzone gewirtschaftet, kann es doch nicht sein. Andererseits haben Wähler in einer Demokratie das Recht auf Dummheit, jeder darf sich in den Fuß schießen, die Hand abhacken oder die Grüninnen wählen.

Was passiert jetzt mit Markus Söder? Erleben wir den nächsten Ministerpräsidenten aus Franken, der als Eintagsfliege verglüht? Verglichen mit dem Rest des CSU-Personals ist er gar nicht mal so schlecht. Wer soll ihn beerben? Fernsehinterviewminister Joachim Herrmann? Dirndl-Modell Ilse Aigner? Oder zaubert die CSU den Freiherrn auf und davon Guttenberg aus dem Hut? Gesichter und Denkmodelle von gestern.

Wenn die CSU einen Neuanfang sucht, dann hätte ich einen Vorschlag: Demokratie. Naziparteien, die den Leuten vorschreiben, was sie zu denken und zu meinen haben, gibt es genug. Jene, die dabei sind, die Demokratie zu Grabe zu tragen, sind dieselben, die sich als große Demokraten bezeichnen. Nazis sind immer die Anderen, auf die mit dem Zeigefinger gedeutet wird. Wobei drei Finger auf jenen zeigen, der dafür die Hand hebt.

Und was soll ich zur AfD sagen? Ich habe die gewählt, weil die für mich alternativlos sind. Eine neue Meinung im Landtag empfinde ich als positiv. Ich bin mir sicher, wir schaffen das. Denn nun sind sie eben da. Womit ich die Ursache für die AfD-Wähler ausreichend zitiert hätte.

Was ich mir für die Zukunft erhoffe? Nichts! Mit einem bin ich jedoch zufrieden: die Wähler werden mit dem leben müssen, was sie angekreuzt haben. Die Selbstverstümmelung ist leider nicht so offensichtlich wie bei einem Schuß ins Knie oder einem Abhacken der Hand.

Schon ein Albert Einstein hat gewußt, daß sich nichts ändert, wenn man denselben Fehler ständig wiederholt. Darum müssen wir unbedingt Merkel wählen, und mit ihr jene Parteien, die unser Land seit Jahrzehnten herunterwirtschaften. Nur das garantiert, daß der Untergang auch wirklich eintritt!

Update 18. Dezember 2018

Nachdem ich heute gehört habe, daß Merkeldeutschland sogar die Beamten in den Bauämtern ausgehen, möchte ich einen Vorschlag machen: Nutzen wir doch unsere schutzsuchenden Fachkräfte. In einem Bauamt benötigen sie kein Fachwissen, wie jeder, der mit einem Bauamt zu tun hat, zu bestätigen weiß. Die dortigen Beamten verstehen grundsätzlich keine eingereichten Pläne und wollen generell alles ganz anders als studierte Architekten.

Der neue Kollege Ikbir Al-Bakschisch kann da nahtlos übernehmen, von da an laufen alle Bauanträge wie geschmiert. Wir erfahren eine Bereicherung unserer Kultur, weil nun nicht mehr die Ausdauer im Zeichnen immer neuer Pläne belohnt wird, sondern das persönliche Interesse, das der Betreffende an seinem Bauvorhaben demonstriert. Konservative Kreise sehen auf diese Weise Konzepte umgesetzt, an deren Verwirklichung sie schon nicht mehr zu glauben wagten: Der Beamte wird nach seiner persönlichen Leistung bezahlt, je mehr Bauanträge er bearbeitet, desto mehr Geld wird er verdienen. Dazu sind keinerlei Tarifverträge nötig, und der gesegnete Beamtenschlaf gehört bei dem Kollegen Al-Bakschisch ebenfalls der Vergangenheit an. Größere Projekte, die eine gewisse Fachkenntnis erfordern, würde ein anderer Kollege betreuen: Dr. Giorgos Fakelakos.

Wenn ich schon mal dabei bin, möchte ich etwas zu dem neuen Wort des Jahres "Heißzeit" sagen. Wir haben in Merkeldeutschland zur Zeit Windkraftwerke installiert, die 50 Gigawatt erzeugen. Wie wir vor der neuen Physik eines Mr. Onestone gewußt haben, wird Energie jedoch nicht "erzeugt", sondern nur umgewandelt. Versetzen wir uns mal in die Kaiserzeit zurück und stellen uns vor, irgendwelche Engel kippen einen richtig großen Eimer Luft über dem Atlantik aus. Das ergibt eine Menge Wind, und da sich die Erde entsprechend dreht, kommt dieser Luftschwall als Wind in Europa an. Paris liegt ganz vorne, dann kommen Köln, Berlin, Warschau, Moskau und schließlich Uralsk. So war es in der Kaiserzeit, und auch fürderhin, solange niemand mit einem Klimaoptimum seine Taschen füllen wollte.

Die Engel sind immer noch da, und sie kippen wieder Luft aus ihrem großen, großen Eimer über den Atlantik. Paris liegt immer noch vorne, bloß zwischen Köln und Berlin stehen nun Windräder mit 50 Gigawatt Kapazität. Was in Warschau ankommt, hat schon mal 50 Gigawatt weniger Energie. Das heißt, in Moskau kommt nur noch ein laues Lüftchen an, und bis nach Uralsk gelangt gar nichts mehr. So etwas kommt dank der heruntergewirtschafteten Infrastruktur auch auf Autobahnen vor und führt dort regelmäßig zu Staus.

Weil die Luft dank der vielen Windräder nicht mehr so recht fließen kann, kann sie auch keine Wolken mehr herbeitransportieren. Keine Wolken heißt viel Sonnenschein und nirgendwo Regen. Zu Kaisers Zeiten haben wir viel mehr Kohle verbrannt, der Wind konnte ungehindert wehen, es hat geregnet und weder die "Heißzeit" noch die "Klimasteuer" war schon erfunden. Heute entnehmen wir gewaltige Energiemengen aus der Atmosphäre und wundern uns, wieso sich die Luft so schön staut. Was leider die Grüninnen so gar nicht verstehen: Wo kein Wasser hinkommt, entsteht eine Wüste, ganz ohne Klimawandel. Und ja, wenn nicht mehr frei zirkulierende Luft keinen Regen mehr herbeibringt, schrumpfen die Alpengletscher so, wie es die Klimatolügner herbeibeten.

Eine letzte Anmerkung: Da im Mittelmeer keine Windräder stehen, prasselt der ganze Regen, der wegen der angestauten Luft nicht mehr zu uns kommt, in Norditalien herunter.