Hallo! Hallo!

Sie wollen mich erreichen? Kein Problem!

Per E-Mail:

Wenn Sie Bücher bestellen wollen, ist das am einfachsten per Mail. Vergessen Sie bitte Ihre Adresse nicht, denn trotz aller Privatisierung schafft es die Post noch immer nicht, gedruckte Bücher in elektronische Briefkästen zu werfen.

autor@michaelwinkler.com

Bitte, tragen Sie mich nicht in irgendwelche Verteiler ein. Es gibt Leute, die lassen sich nicht davon abbringen, mir täglich drei bis fünf Mails zukommen zu lassen, oft noch mit umfangreichen Anhängen versehen... Ich komme nicht dazu, das zu lesen. Selbst absolut interessante Artikel gehen in einer solchen Masse leider unter und werden einfach gelöscht. Weder der Tageskommentar, noch der Pranger, noch eines meiner Bücher schreibt sich von selbst. Wenn ich alles lesen wollte, was mir jeden Tag geschickt wird, käme ich nicht mehr zum schreiben. Und damit meine ich nicht die obligatorische Werbung für kleine blaue Pillen.

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Per Telefon:

(0049) +931 / 9 62 41

Bevor Sie mich anrufen, weil ein alter Pranger / Tageskommentar angezeigt wird:
Drücken Sie die Taste <
F5>, das behebt dieses Problem in aller Regel.

Ja, ich bin tatsächlich telefonisch erreichbar, aber nicht 24 / 7 / 365. Ich bin ein extremer Nachtmensch, deshalb gehe ich vor 11:00 Uhr morgens nicht ans Telefon, bin aber bis 23:00 Uhr erreichbar. Am Montag und Dienstag schreibe ich meine Pranger, da fehlt mir die Zeit für zweistündige Plaudereien über Gott und die Welt. Am Mittwoch gehe ich zum Friseur, einkaufen, zu Behörden, ins Schwimmbad - erledige also das, was so außer Haus getan werden muß. Deshalb bin ich da zumeist erst ab 19:00 Uhr zu sprechen. Für die restlichen vier Wochentage habe ich keine Ausrede, deshalb wäre das die von mir bevorzugte Zeit.

Mit der Nennung dieser Telefonnummer ist ausdrücklich NICHT die Erlaubnis verbunden, mich zu Werbezwecken anzurufen. Ich habe bereits alle notwendigen Versicherungen abgeschlossen, habe keinerlei Absicht, die Gesellschaften zu wechseln und bin mit deren Leistungen zufrieden. Ich beziehe meine Zeitschriften umweltschonend im Lesezirkel. Ich besitze den Brockhaus bereits. Nein, ich will garantiert nicht an Lotto-Tippgemeinschaften teilnehmen und habe auch keinerlei Interesse an Klassenlotterien. Ich bin sogar mit meiner Telephongesellschaft vollkommen zufrieden. Und falls Sie es noch einmal ganz eindeutig lesen wollen:

TELEFONWERBUNG NEIN DANKE!!!

Per Fax:
Das ist eine FAX-Nummer! FAX!
Wenn Sie telephonieren wollen, benutzen Sie bitte jene, die über dem oberen Abschnitt steht!

(0049) +931 / 78 09 95 05

Ich schaue da nicht sehr häufig nach, das ist ein elektronischer Speicher. Wer glaubt, er müsse mein Fax-Papier aufbrauchen - nein, das ist papierlos. Der Speicher ist großzügig bemessen und klingeln tut auch nichts.

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Per Post:

Michael Winkler

Steinburgstraße 90

97080 Würzburg

Germany

Falls Sie ein Buch zurücksenden oder reklamieren wollen, wenn Sie mir eine Briefbombe zukommen lassen oder meinetwegen auch, um die berühmte Sahnetorte zu werfen... Ich bin jedoch nicht auf Besuche eingerichtet, am besten, Sie rufen vorher kurz an.

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Bücher bestellen:

Eine kleine Anmerkung vorab: Ich bin kein Computer und habe auch keine automatisierte Bestellannahme, die Empfangsbestätigungen für Ihre Bestellungen verschickt. Ich mache das in altmodischer Handarbeit! Deshalb wäre es nett, wenn Sie den Buchtitel angeben würden, die ISBN ist überflüssig. Zumal Sie bei den Buchtiteln gerne drei bis fünf Rechtschreibfehler eingeben können, und ich immer noch weiß, was Sie gerne hätten. Bei der ISBN müßte ich schon bei der ersten falschen Zahl passen.

Wenn die Frage nicht immer wieder gestellt würde, würde ich sie hier nicht beantworten. Der reguläre Ablauf sieht so aus:

1.) Sie schicken mir eine Mail (autor@michaelwinkler.com) Bitte vergessen Sie die Zustelladresse nicht!
Unter der Zustelladresse verstehen die Post und folglich auch ich einen altmodischen und vertrauenswürdigen BRIEFKASTEN.
Die Post schafft es einfach nicht, ein gedrucktes Buch in ein E-Mail-Postfach zu legen.

1a.) Ich bedanke mich und frage nach der Adresse, an die ich das Buch senden soll

1b.) Sie nennen mich einen halsstarrigen Idioten und reichen die Adresse nach

2.) Ich mache die Sendung fertig, schreibe die Rechnung und informiere Sie, daß ich das Buch abzusenden gedenke

3.) Die Post stellt die Sendung zu. Das dauert bis zu zwei Wochen.

3a.) Sie beschweren sich, daß die Sendung nicht eintrifft

3b.) Ich entschuldige mich, daß ich darauf keinen Einfluß habe, und bedauere, daß die Post nicht schneller arbeitet

4.) Sie bekommen das Buch und finden darin eine Rechnung mit allen Daten für eine Überweisung

4a.) Ich warte geduldig auf das Eintreffen der Zahlung und schaue immer wieder auf meinem Konto nach, ob da etwas angekommen ist

5.) Ich bedanke mich für die erfolgte Zahlung und schicke Ihnen die Zugangsdaten zu meinem geschlossenen Archiv

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Chat:

Der Chat ist eine nächtliche Veranstaltung, von ca. 23:00 bis 1:30 Uhr. Die Kernzeit, in welcher ich fast immer anwesend bin, ist von 23:30 bis 1:00 Uhr. Betrachten Sie das bitte als eine Art Dorfstammtisch. Wer da als Fremder auftaucht, wird zuerst einmal mißtrauisch beäugt, bis sich der Betreffende vorgestellt und ein bißchen mitgeplauscht hat. Stumme Zuhörer sind hier wie dort unerwünscht.

Aus gegebenem Anlaß möchte ich darauf hinweisen, daß dieser Stammtisch in Bayern stattfindet. Die überaus originelle Antwort "Wenn ich ihn seh" auf das in Bayern übliche freundliche "Grüß Gott" halte ich für saumäßig schlechte Erziehung - vor allem, wenn jemand als Gast das erste Mal hereinkommt. Die Wahrscheinlichkeit, daß so ein Gast kurz darauf das Wirtshaus von außen sieht, ist relativ hoch. Der Chat hat dabei den Vorteil, daß mit dem Hinauskomplimentieren keinerlei Handgreiflichkeiten verbunden sind.

In diesem Chat können Sie mir gegebenenfalls ein paar Fragen stellen. Für längere Diskussionen über den Sinn und Zweck irgendwelcher Äußerungen ist der Chat jedoch nicht geeignet. Ich habe zudem keine Lust, anonymen Gästen, die mir nicht bekannt sind und die sich zudem weigern, ihren Namen zu nennen, Rechenschaft abzulegen.

Ich habe außerdem nicht das Bedürfnis, im Chat "Interviews" zu geben, und ich empfinde fortgesetzte Fragereien als persönliche Belästigung, insbesondere von anonymen Unbekannten. Ich bin weder ein gewählter Politiker, noch die Redaktion einer von Ihnen abonnierten Tageszeitung, sondern eine Privatperson, die nicht zu Auskünften verpflichtet ist. Erinnern Sie sich deshalb bitte an Ihre gute Erziehung und versuchen Sie nicht zu "stalken".

Störenfriede im Chat werden entfernt. Trolle sind sogar in meinem Chat unerwünscht.