Was kommen wird (8.6.2016)

Die Zukunft ist überaus vorhersehbar, zumindest längerfristig. Wenn wir genügend weit voranschreiten, sind wir alle gestorben, das ist nun mal unverrückbar. Und in noch fernerer Zukunft wird die Sonne immer heißer und das Leben auf der Erde auslöschen. Daran gibt es keinen Zweifel, auch wenn ein paar religiöse Fanatiker dem widersprechen. Allerdings ist es nicht die ferne Zukunft, die uns Menschen interessiert, sondern die nahe, die sich noch zu unseren Lebzeiten ereignen wird. Und da sieht es nicht gut aus.

Tickende Zeitbomben der Gegenwart

1. Das Geldsystem

Eine Skatrunde ist übersichtlich und besteht aus drei bis vier Spielern (einer setzt aus und mischt bzw. gibt). Jeder Spieler legt fünf Euro auf den Tisch und es geht los. Wenn das Kartenglück und das Können einigermaßen gleich verteilt sind, dauert das Spiel bis tief in die Nacht und am Ende hat jeder etwa so viel wie am Anfang. Ist die Verteilung einseitiger, so setzt die Krötenwanderung ein und das Geld sammelt sich beim erfolgreicheren, glücklicheren, professionelleren Spieler, während die drei anderen alles verlieren. Dann ist das Spiel ebenfalls zu Ende.

Gedacht war unsere Wirtschaft ("soziale Marktwirtschaft") einmal als Spiel des ersten Typs, bei dem das Geld zwar wandert, aber immer wieder zurückkommt, also ein Ausgleich der Wohlstandsunterschiede stattfindet. Passiert ist allerdings ein Spiel des zweiten Typs, bei dem sich das Geld bei einigen Wohlhabenden zu immer größerem Reichtum anhäuft, während die meisten Spieler immer weniger haben. In den letzten 25 Jahren sind die Reallöhne kaum bis gar nicht gestiegen, während die Managergehälter alle Schranken durchbrochen haben. Sogar unsere Damen und Herren Politiker haben sich im Gegensatz zu ihren Wählern eifrig die Taschen gefüllt, denn die Diäten sind weitaus stärker gestiegen als die Löhne.

Während bei der Skatrunde alles mit rechten Dingen zugeht, also die 20 Euro Spieleinsatz tatsächlich und unveränderlich auf dem Tisch liegen, herrscht im realen Leben das vor, was die Physik als "Fluktuation des Vakuums" bezeichnet: Es werden fortwährend Teilchen und Antiteilchen gebildet, die nur eine begrenzte Lebenszeit haben. Die Physik ist schlau genug, die Paare in kaum meßbaren Zeiträumen wieder zu vernichten, sie also verschwinden zu lassen. In der Wirtschaft entstehen Geld und Schulden, in gleicher Höhe, es gibt also nichts Neues. Dummerweise existieren Geld und Schulden lange genug, um sich anzuhäufen und zu verzinsen.

Glauben Sie bitte nicht den Unsinn, daß die Zinsen nicht gedeckt seien, weil das Geld dafür ja gar nicht erschaffen worden ist. In dem Augenblick, in dem eine Zinsforderung ausgewiesen wird, ist das Geld dazu ebenfalls entstanden, allerdings nicht in den Taschen des Schuldners, sondern in den Büchern des Gläubigers. Geld wird nur durch uneinbringbare Schulden vernichtet, denn sobald die Forderung gestrichen wird, verfällt auch das damit verbundene Guthaben. (Bevor mir jemand vorwirft, ich würde da munter Begriffe durcheinanderwirbeln: Meine Forderung an die Bank ist das Guthaben auf dem Sparbuch, für die Bank sind das Schulden. Zum besseren Verständnis unterscheide ich umgangssprachlich zwischen Guthaben als Geld, das ich habe, und Forderung als Geld, das ich schulde.)

In dem Augenblick, in dem sich alle Guthaben bei einem kleinen Kreis der Menschen angehäuft haben, während alle anderen nur Forderungen bedienen müssen, herrscht Zinssklaverei. Eine solche Zinssklaverei ist jedoch kein Dauerzustand, sie entlädt sich in einer großen Geldvernichtung, bei der Forderungen und Guthaben sich wechselseitig auflösen. Dies erfolgt in einer großen Depression.

Ich möchte noch eine abschließende Bemerkung anfügen: Am Aktienmarkt wird niemals Geld vernichtet! Wenn ich eine Aktie zu 1.000 Euro kaufe, ist mein Geld weg und ich habe stattdessen diese Aktie. Löst sich diese Aktie in Wohlgefallen auf, dann habe ich zwar den Gegenwert für 1.000 Euro verloren, doch das Geld ist noch immer da - es gehört halt jenem Anderen, dem ich Trottel diese Aktie abgekauft habe. Erst im zweiten Schritt, wenn ich mit dieser Aktie einen Kredit abgesichert habe, wird Geld vernichtet, weil ich den Kredit nun nicht mehr bezahlen kann.

2. Die Einwanderungsbombe

Es ist dem Propheten wohlgefällig, wenn sich Cousins und Cousinen ersten Grades heiraten, weshalb das in der islamischen Welt üblich ist. Mohammed und Allah hatten allerdings keine Ahnung von Genetik, denn aus solchen Ehen entsteht Inzucht. Die Intelligenz verringert sich, die Wahrscheinlichkeit für Erbkrankheiten steigt beträchtlich. Aber womöglich wollte Allah minderwertige Gläubige, sonst hätte er im Koran entsprechende Warnungen hinterlassen.

Laut offizieller Lehre sind alle Menschen gleich, nach meinem persönlichen Erleben sind sie es nicht. Ich habe in meinem eigenen Bekanntenkreis Akademiker, die ich seit über dreißig Jahren kenne, die nicht fähig sind, geradeaus zu denken. Auf ihrem Fachgebiet mögen sie gut sein, doch jenseits dessen sind sie eher lebensuntüchtig. Wenn ich das schon über Deutsche meines Alters sagen muß, wie fremd werden erst Menschen sein, die eine ganz andere Herkunft haben?

Werfen wir einen Blick nach Afrika, nach Rhodesien und der Republik Südafrika. Das sind Staaten, die wirklich gut funktioniert ... haben. Rhodesien war die Kornkammer Afrikas, hat Nahrungsmittel in großen Mengen exportiert. Südrhodesien heißt heute Simbabwe und ist ein sowohl ein Hunger- als auch ein Krisengebiet. Warum? Weil die Schwarzen, die an die Macht gekommen sind, die weißen Farmer enteignet, vertrieben und ermordet haben. Die Neger haben sich an den Vorräten der Weißen gütlich getan und das Land verfallen lassen. Sie waren nicht fähig, sich auch nur die eigenen Lebensgrundlagen zu erhalten.

In Südafrika erleben wir dasselbe, ein wenig zeitverzögert. Die weiße Herrschaft, das "Apartheits-Regime", hatte eine schlechte Weltpresse, doch das Land ist aufgeblüht. Es herrschten Sauberkeit und Ordnung im Land. Unter schwarzer Herrschaft geht es trotz des Reichtums an Bodenschätzen bergab. Noch kämpfen die Weißen um ihr Überleben, Menschen, die dort seit vielen Generationen leben und dieses Land zu Recht ihre Heimat nennen. Noch läuft die Austreibung der Weißen nicht so offen ab wie in Simbabwe, doch sie passiert. Eine Negerrepublik Südafrika wäre nur ein weiterer verarmter, ja gescheiterter Staat im riesigen Afrika.

Der Islam hat Hochkulturen erobert und sie verfallen lassen. Die Afrikaner haben von ihren Kolonialherren funktionierende Staaten übernommen und sie verfallen lassen. Die USA waren der mächtigste und fortschrittlichste Staat der Erde, solange sie zu 90% weiß gewesen waren. Heute sind das die Verarmten Staaten von Amerika, ein Staat, dessen Industrien verfallen und der nur dank seiner Armee noch immer eine Weltmacht ist.

Wo immer "Einwanderer" zur Mehrheit geworden sind, haben sie die Einheimischen unterdrückt und verdrängt. Die Indianer sind das beste Beispiel dafür. Weiße Einwanderer haben das Land entwickelt, den Ackerbau intensiviert und die Bodenschätze gehoben. Ohne die weiße Führungsschicht ist dies alles wieder verfallen. Afrikaner hatten Zugang zu den Universitäten der Welt, also das nötige Wissen. Sie hatten auch genug Kapital, um ihre Länder zu entwickeln. Trotzdem brauchen sie heute Chinesen für größere Bauprojekte.

Angesichts dieser Fakten - wer kann wirklich glauben, daß die "Einwanderung" von Inzucht-Moslems und Negern Europa helfen würde? Als Minderheit im eigenen Land erleben wir das, was in Rhodesien geschehen ist und in Südafrika gerade passiert - den unaufhaltsamen Abstieg. Der Islam und Afrika haben nur Gewalt und Primitivität über die Länder gebracht. Europa droht dasselbe Schicksal.

3. Selbstaufgabe

Auf dem Höhepunkt meiner Meinungsindoktrination habe sogar ich gedacht, daß es gut ist, wenn ein Volk, das zwei Weltkriege begonnen hat, jetzt friedlich ausstirbt. Dieses Geschichtsbild wird nach wie vor vermittelt, und nur wer selbst aktiv wird, wer genauer nachschaut, kann diesem Zwang zur Selbstaufgabe entrinnen. Ich werfe deshalb niemandem vor, an die ewige und unauslöschliche deutsche Schuld zu glauben. Was ich jedoch nicht akzeptieren kann, sind Gläubige, die nicht bereit sind, diesen Glauben zu hinterfragen und angesichts neuer Erkenntnisse diesem Glauben abzuschwören. Es gibt ein Recht auf Irrtum, aber es gibt kein Recht, im Irrtum zu verharren, wenn dieser Irrtum aufgedeckt wurde.

Wir Deutsche haben vieles geleistet, um uns den Neid der Welt zu verdienen. Mitleid mag man geschenkt bekommen, den Neid der Anderen muß man sich in aller Regel erarbeiten. Die Propaganda der Feindmächte hat schon vor dem Ersten Weltkrieg begonnen und wurde seitdem niemals eingestellt. Da fortgesetztes Lügen dem deutschen Charakter fremd ist, werden diese Lügen geglaubt. Das geht soweit, daß in Deutschland nicht etwa der Lügner bekämpft wird, sondern derjenige, der die Wahrheit verkündet. Dabei steht nicht die Militärpolizei der Besatzermächte vor der Tür, sondern die Schergen der BRD-Regierung, denn diese verdankt ihre Pöstchen den Lügen der Besatzer.

Eine Regierung, die klar erkennbar gegen ihr eigenes Land, gegen ihr eigenes Volk arbeitet, verdient es, wegen Hoch- und Landesverrats abgesetzt und abgeurteilt zu werden. In Deutschland hingegen werden diese Volksverräter immer wieder in die Parlamente gewählt, um ihr Schadenswerk fortzusetzen. Diese Erkenntnisverweigerung bezeichne ich als Selbstaufgabe.

Wir hatten in Deutschland einmal ein sehr gut organisiertes und effizientes Schulsystem. Diese Schulen wurden als antiquiert dargestellt, ihre Methoden als überholt. Dank der "kindgerechten" neuen Schule lernen die Kinder immer schlechter Lesen, Schreiben und Rechnen, können aber hervorragend darüber diskutieren, ob drei Bauarbeiter eine Wand in fünf oder acht Stunden hochziehen sollten. Die Schulen erziehen keine mündigen Bürger, die sich selbst eine Meinung bilden können, sondern dienen dazu, ihre Zöglinge mit einem vorgegebenen Meinungsbild auszustatten, das mit der realen Welt nichts zu tun hat.

4. Spiritualität

Spiritualität ist das, was die meisten Menschen nicht verstehen. Spiritualität ist nicht die Hingabe an irgendeinen Gott oder irgendeinen Glauben. Spiritualität ist nicht, den Kopf gegen die Klagemauer oder die Synagogenbank zu rammen. Spiritualität ist nicht, sich vor den Hinterteilen anderer Leute in Richtung Mekka zu verbeugen oder sich zwecks Erlangung des Paradieses in die Luft zu sprengen. Spiritualität ist auch nicht, sich irgendwo auf einen Berg oder in eine Höhle zu setzen und für die Erleuchtung zu meditieren. Wobei das Meditieren noch am ehesten hilft und am wenigsten schadet.

Spiritualität ist das Wissen, ein Teil der Schöpfung zu sein. Jeder Einzelne ist für sich, für seine eigenen Taten an und für die Schöpfung verantwortlich. Die Hobbygärtnerin, die ihre Pflanzen umsorgt, lebt spiritueller als die Kirchgängerin, die zweimal pro Woche einen Rosenkranz herunterrasselt. Spiritualität bedeutet, die Religion mit Leben zu erfüllen, über das geschriebene, das tote, das geistlose Wort hinaus. Religio heißt Rückverbindung, die Verbindung zu Gott, zum Universum, zur Schöpfung. Gelebte Religion bedeutet, keinen Vermittler zu brauchen, keinen Priester, keinen Rabbiner, keinen Imam, keinen Mohammed.

Spiritualität heißt, im Leben einen Sinn zu suchen, die eigene Lebensaufgabe, und eben diese tatsächlich zu leben. Die eigene Lebensaufgabe können Kinder sein, der aktive Dienst am Mitmenschen, die Tätigkeit als Seelensorger, das Sammeln und Aufbereiten von Wissen. Das Ansammeln von Reichtümern sehe ich eher weniger als Lebensaufgabe an, doch ich erhebe keinerlei Anspruch auf Unfehlbarkeit. Womöglich ist sogar die von mir so ungeliebte Buchhaltung für einen Menschen, der Ordnung und Gerechtigkeit liebt, eine Lebensaufgabe.

Jeder Mensch auf der Welt ist frei und nur seinem Gewissen unterworfen. Das Strafgesetzbuch ist überflüssig, die zehn Gebote sind viel zu umfangreiches Geschwafel. Es genügt ein einziges Gesetz, und das läßt sich als Kinderreim ausdrücken: Was Du nicht willst, daß man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu! Wir können uns nicht darauf berufen, wir hätten Befehle befolgt, Konventionen gehorcht, die Parteitagsbeschlüsse umgesetzt. Spiritualität heißt, die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen und zu unseren Taten stehen. Und ja, wir dürfen uns irren, wir dürfen Fehler machen. Wir dürfen jedoch nicht das, was wir als Irrtum oder als Fehler erkannt haben, wiederholen. Wir müssen aus unseren Irrtümern und Fehlern lernen, uns entwickeln.

Dies ist das zweite Gebot der Spiritualität: das Lernen. Sich hinsetzen und dicke Bücher zu lesen, ist nur eine Form des Lernens. In den Wald gehen und den Vögeln zu lauschen, die Natur mit allen Sinnen zu erspüren, ist ebenfalls eine Form des Lernens. Ein kurzes Innehalten in der Fußgängerzone einer Großstadt, ein paar Sekunden des Betrachtens, was um uns herum vorgeht, ist genauso ein Lernen. Die eigenen Gedanken aufzeichnen, im Tagebuch, im Brief an einen Freund, das alles ist Lernen, ist ein Sich-Entwickeln. Nie im Alltag aufzugehen, heißt es in einem Studentenlied. Ich setze dagegen: Sich seiner selbst im Alltag bewußt zu werden. Wenn die Hektik des Arbeitstages es nicht zuläßt, können Sie trotzdem nach Feierabend eine Kerze anzünden und ein paar Minuten innehalten, die Gedanken auf Reise schicken.

Sie sind mehr als ein Rädchen im Getriebe, Ihnen wurden Geist und freier Wille geschenkt. Spiritus steht nicht nur für Alkohol, sondern auch für den Atem, den Geist und damit das Lebendigsein. Spirituell sein, heißt diesen Geist zu leben. Sie sind nicht Lieschen Müller, nicht Volker Meier, Sie sind eine lebendige Seele, die in die Hülle dieses Lieschens oder Volkers geschlüpft ist. Lassen Sie dieser Ihrer Seele ab und zu ein wenig Zeit, selbst zu atmen. Schalten Sie ruhig den Fernseher ein und schauen Sie Fußball, doch seien Sie sich bewußt, daß Sie gerade vor dem Fernseher sitzen und Fußball schauen. Das ist der Schritt zum bewußten, zum selbstbestimmten und spirituellen Leben.

1 + 2 = ???

Deutschland, die nahe Zukunft

Die Zeitbomben ticken und sie werden schließlich explodieren. Wir haben keine "Flüchtlinge" oder gar "Schutzsuchende" im Land, sondern Glücksritter, die hier das bessere Leben suchen. Deutsche Siedler in Afrika oder Amerika haben gewußt, daß sie dort Arbeit erwartet, daß sie das Land dort mit ihrem Schweiß tränken müssen, bevor es Erträge hervorbringt. Die Glücksritter, die nach Europa kommen, wollen das Land nicht mit ihrem Schweiß tränken, sondern die Früchte des Landes genießen, die andere Menschen erarbeitet haben. In der Heimat, die sie zurückgelassen haben, mögen tatsächlich Hunger und Not herrschen, mag es keine Perspektiven geben, mögen Muslime ihren Haß auf die Menschheit austoben. Es gibt jedoch nur einen einzigen wirklichen Grund, um diese Heimat zu verlassen: es gibt dort zu viele Menschen.

Die Menschen, die nach Europa strömen, sind hier genauso überflüssig wie in ihren Herkunftsländern. Es gibt für sie keine sinnvolle Beschäftigung, sie können deshalb ihren Lebensunterhalt nicht erarbeiten. "Integration" ist ein Märchen, das uns Volksverräter auftischen, denn Integration ist eine Bringschuld. Wenn es nach 1.700 Jahren in Europa immer noch Juden gibt, dann zeigt das deutlich, daß diese Juden sich niemals integrieren wollten. Neuankömmlinge, die nach drei Generationen immer noch kein Deutsch können, haben sich entschieden, Fremdkörper zu bleiben. Was heutzutage über die Grenzen eindringt, will sich ebenfalls nicht integrieren.

Die Zeitbomben 1 und 2 wirken zusammen. Das einheimische Volk verliert, die Umverteilung von Fleißig zu Reich nimmt immer größere Ausmaße an. Die derzeit nicht vorhandenen Zinsen sind die einzige Möglichkeit, die horrenden Schulden aller Staaten ohne Hyperinflation zu ertragen. Was die fleißigen Leute erwirtschaften, wird an immer mehr Invasoren verteilt, bis schließlich eine Seite Mangel leidet. Die Invasoren haben das Schlaraffenland erwartet, mit eigenem Haus, eigenem Auto, hohem Einkommen ohne viel Arbeit. Für sie sind Flüchtlingsunterkünfte eine Enttäuschung, ihre Erwartungen können nicht befriedigt werden.

Das Pulverfaß wird schließlich zünden. Die unfähige Regierung kann nur umverteilen, doch Umverteilen bedeutet, der einen Seite etwas wegnehmen, um es der anderen zuzuschieben. Die Asylbetrüger - die nicht politisch verfolgt sind und deshalb auch kein Recht auf Asyl haben - dürften eher unruhig werden als die durch Zeitbombe 3 und 4 eingelullten Deutschen. Schlägereien in Asylantenheimen sind nur die Vorboten, das wird sich schließlich zu Landfriedensbruch und Bürgerkrieg ausweiten. Wir können in Deutschland keine Perspektive für Millionen Menschen schaffen, und wenn wir es mit den bis zu dieser Sekunde angekommenen schaffen würden, wäre das ein Anlaß für weitere Millionen, es ebenfalls zu versuchen.

Wir werden einen Zusammenbruch erleben, bei dem das Blut in den Straßen fließen wird. Die Französische und die Russische Revolution werden dagegen wie Kostümproben wirken. In diesem Chaos zünden dann die Zeitbomben 3 und 4. Wer bis zur Selbstaufgabe verzogen worden ist, wird nur wenig Widerstand leisten. Und wer nicht spirituell in sich selbst ruht, sich seiner Umwelt bewußt ist, hat nichts, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Glauben Sie bitte nicht an einen Kaiser oder an Himmlische Heerscharen, die unter dem Banner der Gerechtigkeit eingreifen werden. Das, was uns bevorsteht, haben wir selbst unter dem Banner der Selbstgerechtigkeit gesät oder zumindest zugelassen, daß es ausgesät wurde. Diese Saat wird aufgehen und uns eine reiche Ernte bescheren.

Wir stehen vor einem Übergang, einem gewaltigen Umbruch. Die verrückten Eliten mögen glauben, daß sie diesen Übergang steuern können, daß aus dem Chaos, das sie bewußt verursacht haben, eine ihnen genehme neue Ordnung entsteht. Das aber wird nicht der Fall sein, denn diese angeblichen Eliten sind fehlbare Menschen, auch wenn sie sich für Magier halten, auf deren Seite der allmächtige Luzifer als neue Gottheit der Welt steht. Das Chaos wird so groß werden, daß es die Satanisten selbst verschlingt.

Weltkrieg

Eritrea liegt etwas nördlich vom Horn von Afrika, am Roten Meer, gegenüber dem Jemen. Es hat 6,38 Millionen Einwohner, seine Nachbarn sind Äthiopien, Sudan und Dschibuti. Mit 121.100 km² ist es so etwa groß wie Bayern, Hessen und Thüringen zusammengenommen. Eritrea ist eine Flüchtlingsschleuder, die Menschen nach Europa schickt. Wer das Land verläßt, sorgt dafür, daß der Druck im Kessel abnimmt. Wenn es keinen Ort mehr gibt, an den die Leute fliehen können, nimmt der Druck zu und führt schließlich zur Explosion. Zugegeben, Eritrea ist zu klein, um einen Weltkrieg auszulösen, doch es wird vom Bürgerkrieg in Europa betroffen sein.

Immerhin, der Dritte Weltkrieg wird nicht in Eritrea beginnen. Wobei es bei dieser Zählweise unterschiedliche Ansichten gibt. So mancher kann gut begründen, daß der Erste Weltkrieg noch gar nicht zu Ende sei, während eine andere Fraktion sagt, der Dritte Weltkrieg habe bereits am 11. September 2001 begonnen. Ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, daß der Zweite Weltkrieg am 24. März 1933 von den Juden begonnen und bis heute nicht beendet worden ist. Aber da im Moment keine großen Schlachten stattfinden, lege ich fest, daß der Dritte Weltkrieg erst ausbrechen muß.

Weltkriege brechen überraschender Weise gerne dann aus, wenn sie den USA gelegen kommen, also deren Staatsfinanzen zerrüttet sind. Wenn die großen und zufällig jüdischen Banken der Wall Street mit anderen Geschäften zu wenig abkassieren, wird es Zeit für einen großen Krieg. Wobei die Amerikaner seit 1945 kein Glück mehr mit ihren Kriegen haben. Weder in Korea, noch in Vietnam, im Irak, auf dem Balkan, in Afghanistan, wieder im Irak, in Libyen oder aktuell in Syrien gab es lohnende Beute. Ja, die Herren der Wall Street haben natürlich ihren Reibach gemacht, doch nur auf Kosten des amerikanischen Staates.

Die Unruhen in Europa werden auf andere Länder übergreifen, weil sie die Hoffnungen der Massen zerschlagen. Wenn im Nahen Osten und in Nordafrika ein Bevölkerungszuwachs um mehr als 100 Millionen bis 2030 erwartet wird, so werden diese Kinder nur in die Welt gesetzt, um nach Europa zu gelangen und von dort aus irgendwie die Familien zu Hause zu unterstützen, und sei es mittels Kriminalität. Wenn es in Europa knallt, gibt es diese Möglichkeit nicht mehr. Es gibt dann auch keine Nahrungsmittel, die von außen angeliefert werden. Ägypten kann seine Menschenmassen schon jetzt nicht mehr selbst ernähren, im Irak und Syrien herrscht ein Wettbewerb ums Wasser jener Flüsse, die in der Türkei entspringen. Indien steht am Rand einer Hungerkatastrophe, eine Mißernte reicht aus. Pakistan und vor allem die vielen Menschen in Bangladesch sind ebenfalls Potential für große Aufstände. Südlich der Sahara werden ebenso Menschen massenproduziert, die das Land nicht unterhalten kann.

Die USA pflegen ihre Feindschaft mit Rußland und China. Das ist ein gigantisches Mikado-Spiel, wenn sich da jemand zur falschen Zeit bewegt, also bei den Revolten eingreift, die sich auf der ganzen Erde abzeichnen, bricht der Krieg aus. Die Bevölkerungsbombe kann nur mit radikalen Mitteln, mit einer weltweiten Ein-Kind-Politik entschärft werden, was wiederum eine weltweite Diktatur erfordert. Das aber ist unwahrscheinlich, deshalb rechne ich damit, daß die Weltbevölkerung gewaltsam reduziert wird.

Naturkatastrophen?

In den Schauungen zur Zukunft Europas werden Naturkatastrophen beschrieben, die über die Menschheit hereinbrechen. "Der Krieg wird natürlich begonnen und übernatürlich beendet werden", heißt es da. Wir Menschen sind inzwischen recht gut darin geworden, Naturkatastrophen herbeizuführen. Die Biowaffen-Abteilungen der Weltmächte haben wunderhübsche Seuchen im Arsenal, Chemiewaffen können ganze Landstreiche entvölkern. Und gut gezielte Atombomben können Erdbewegungen auslösen, die zu herrlichen Flutwellen führen. Der liebe Gott muß also gar keine Steinchen auf die Erde schmeißen, das schaffen wir durchaus ohne Hilfe.

Die Schauungen sprechen von einer Überschwemmungswelle bis Mainz, von drei Tagen Finsternis, von einem großen Feuerregen, der auf die Erde niedergeht. Einen logischen Grund, warum das geschehen sollte, gibt es nicht. Ich führe es deshalb der Vollständigkeit auf, nicht als Vorhersage.

Spiritualität!

Wer diese Zeiten überleben will, der muß einen eisernen Schädel haben - auch das steht in den Schauungen. Ein Drittel der Menschen soll in den Kriegen umkommen, ein weiteres Drittel den Verstand verlieren... Wer sein Leben passiv verbringt, es nicht gewohnt ist, das Ruder selbst in die Hand zu nehmen, wird im Umbruch untergehen. Der "eiserne Schädel" bedeutet nicht "Dickkopf" oder "Sturkopf", sondern eine Art Panzerung des Bewußtseins, an der die Schwierigkeiten schadlos abprallen. Obwohl, schadlos ist der falsche Ausdruck. Es geht eher um den eisernen Willen, in den schweren Zeiten durchzuhalten.

Wer überleben will, muß flexibel sein, sich dem großen Umbruch anpassen können. Wer auf einem Berg von Raviolidosen sitzt und zentnerweise Gold und Silber gebunkert hat, wird trotzdem nicht überleben, wenn er das falsche Bewußtsein hat. Es wird keine "Entrückung" geben, keinen Messias, keinen Mahdi, die erscheinen und die Rechtgläubigen zum Sieg über das Böse führen. Gott hat keinen Fehler gemacht, warum sollte also Gott Hilfe schicken? Wir Menschen sind verantwortlich, und wir sollen diese Gelegenheit nutzen, uns weiter zu entwickeln.

"Bleibt's mir um Gottes Willen katholisch" - noch ein Rat der Seher. Das hat nichts mit dem alten Mann in Rom zu tun, der das Christentum dem Islam anbiedert, es ist der Rat, NICHT zum Islam überzutreten. Wer sich mit den Moslems solidarisiert, weil er sich davon Vorteile im Bürgerkrieg erhofft, wird mit den Moslems ausgetrieben werden.

Schöne neue Welt

Die erste Zeit

Am 16. März 1945 wurde Würzburg zu über 90 Prozent bei einem Luftangriff zerstört. Ich habe meine Oma gefragt, wie es danach weitergegangen ist. Sie hatte angeheiratete Verwandtschaft im Nachbarort Gerbrunn, doch da mein Opa in Rußland gefallen war, war das nicht ganz so einfach für eine Kriegerwitwe mit zwei Kindern. Jedoch gab es eine gewisse Organisation, Lastwagen der Wehrmacht, die Hilfsgüter heranbrachten. Am 2. April sind die Amerikaner einmarschiert, von da an herrschte Frieden. Von meinem Vater weiß ich, daß sich ein Schwarzmarkthandel entwickelt hat, mit Zigarettenwährung und sonstigen Tauschmitteln. Eine Art staatliche Verwaltung wurde eingerichtet, Lebensmittelmarken verteilt. Mit dem Aufkommen der D-Mark war dann die ärgste Not vorbei.

Glauben Sie bitte nicht, daß nach dem Zusammenbruch ein Kaiser aus dem Zauberhut auftaucht und die Ordnung wiederherstellt. Und glauben Sie bitte nicht, daß jemand, der heute fünfmal am Tag die Kaiserhymne abspielt, deswegen in den Adelsstand erhoben wird. Zunächst einmal ist jede Gemeinde auf sich selbst angewiesen. Es mag in einigen Bezirken eine staatliche Restverwaltung geben, doch darauf sollte sich niemand verlassen. Das erste Problem sind die Leichen, die überall herumliegen. Ob es der Bürgerkrieg gewesen ist, ob eine Seuche, ob Kriegsgewalt oder Naturkatastrophen - es gibt genügend menschliche und tierische Kadaver, die schnellstens unter die Erde müssen, sonst brechen Seuchen aus und raffen die Überlebenden dahin.

Als nächstes verabschieden Sie sich von allen noch Lebenden, die auf Medikamente angewiesen sind. Die gibt es nicht mehr, folglich werden diese Herrschaften nicht allzu lange überleben. Anschließend geht es darum, Nahrung und Wasser zu beschaffen. Diesel für Landmaschinen wird es keinen geben, folglich werden Tiere den Pflug ziehen - und wo keine Tiere aufzutreiben sind, eben Mitmenschen. Sauberes Wasser kommt nicht aus der Leitung, das müssen Sie aus Bächen und Brunnen holen. Brennmaterial ist knapp, Abkochen ist eher selten möglich. Strom kommt aus keiner Steckdose. Wenn Sie Glück haben, steigt ein lokaler "Warlord" auf, der sein Handwerk versteht. Der regiert mit eiserner Hand, mit der Peitsche und mit Fußtritten, damit die Leute in die Gänge kommen. Wenn Sie Pech haben, tritt ein Bürgerkomitee zusammen, das erst mal ausgiebig diskutiert, bis die Hälfte der vertretenen Bürger verhungert sind. Oder, was wahrscheinlicher ist, diese Komitöter an den verbliebenen Laternen aufknüpfen.

Ich kann nur würfeln, wie lange die Zeit der "Warlords" andauern wird. Mit einiger Organisation läßt sich das Überleben sichern. Mit Holzkohle lassen sich die massenhaft vorhandenen Autos ausschlachten und Werkzeuge schmieden. Bewaffnete Plünderer dürften ebenfalls umherstreifen, doch mit ihnen wird kurzer Prozeß gemacht werden. Sie dürfen nicht einmal selbst entscheiden, ob sie totgeschlagen oder aufgehängt werden. Einen Tauschmarkt wird es geben, allerdings werden Sie dort nicht mit Gold und Silber König sein, sondern eher mit Schnaps und Zigaretten. Die gesammelten Edelmetalle werden erst später von Nutzen sein, denn ein Pfund Salz braucht man zum Überleben, einen Zentner Gold erst mal nicht.

Kooperation

In Würzburg gibt es kein Salz, in Bad Reichenhall und an der Nordsee schon. Nach einer Weile werden Würzburger mit ihren Nachbarn Handel treiben, um an begehrte Güter zu kommen. Wenn die vielen Staustufen auf dem Main zerstört sind, wird der Fluß sehr flach werden, aber zugleich ein Handelsweg wie in früheren Zeiten. Händler werden ausgeschickt und andere Händler durch die Lande reisen. Jetzt kommen Gold und Silber zu Ehren, übernehmen ihre alte Funktion als universelle Tauschmittel ein.

Schauen Sie nach, wo Braunkohle im Tagebau gewonnen wird - das dürften die Zentren sein, in denen sich wieder die Zivilisation ausbreitet. Kohle heißt Eisenverarbeitung, und Schrott gibt es genügend. Ein paar Dampfmaschinen, ein paar Dampfschiffe, ein paar Dampflokomotiven - damit dürfte es anfangen. Der lokale Fürst hat den umliegenden "Warlords" etwas zu bieten, weshalb sich ein kleines Königreich bilden wird. Der Schlüssel ist die Zusammenarbeit, denn nur, wenn die kleinen Gebiete zusammenarbeiten, werden sie sich weiterentwickeln.

Nach meiner persönlichen Einschätzung werden wir in 50 Jahren ein Königreich Deutschland haben, das sich auf dem technischen Stand des Jahres 1850 befinden dürfte. Dieses Land ist das modernste, fortschrittlichste Land der ganzen Erde und es wird seine Grenzen gegen alle Schmarotzer verteidigen. In meinen Büchern über "Das neue Reich" bin ich deutlich optimistischer, doch was ich hier schildere, ist eine realistische Erwartung.

Goldenes Zeitalter?

Ich bedauere, vorhersagen läßt sich das nicht. Die Karten sind neu verteilt, das Spiel geht in die nächste Runde. Wenn die Skatspieler dazugelernt haben, wird daraus ein Spiel des ersten Typs, das lange Spaß bereitet, doch keinen Gewinner und Verlierer hervorbringt. Der Schlüssel liegt nicht im Materiellen, nicht in der Wissenschaft, sondern in der Spiritualität. Wenn wir uns weiter entwickeln, den Schritt zu einer neuen Bewußtheit wagen, wird daraus ein Goldenes Zeitalter werden. Der Deutsche in hundert Jahren wird freier sein als heute, wird hoffentlich alle Denkblockaden überwinden. Aber ob er reicher sein wird als Deutscher heute? Wobei wir uns wohl auf den materiellen Reichtumsbegriff beschränken müssen. Hat er ein Auto vor der Tür? Ein Ferienhaus? Drei Fernseher, Tiefkühltruhe, Mikrowelle, usw.? Ich denke, eher nicht. Wenn wir wirklich dazugelernt haben, wird das Leben bescheidener sein, einfacher und erfüllter.

Womöglich treten dem Deutschen Bund andere Länder bei, bilden vereint das Deutsche Kaiserreich, das weite Teile Europas beherrscht. Wir werden hoffentlich nicht den Fehler wiederholen, jenen Völkern Technologie zu bringen, die damit nicht umgehen können. Auf dem Planeten werden riesige Gebiete menschenleer sein und hoffentlich für längere Zeit bleiben. Die alten Bücher, die den Menschen raten, sich die Erde untertan zu machen, die erwarten, daß die Ungläubigen ausgerottet werden oder eine Gruppe Menschen als auserwähltes Volk über alle anderen stellen, werden hoffentlich nie mehr gedruckt und schließlich vergessen.

Wir können die Probleme der Zukunft nicht mit dem Geist der Vergangenheit lösen, der uns diese Probleme beschert hat. Die zukünftige Menschheit steht und fällt mit dem neuen Denken. Es wird an unseren Nachkommen sein, die Tür zu einem Goldenen Zeitalter aufzustoßen oder die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen, erneut an diese Grenze zu gelangen und sich noch einmal den Kopf daran einzustoßen. Gott hat Geduld, und wenn eine Welt immer wieder versagt, so ist auch das nicht von Belang, denn es gibt zahlreiche Welten in der Schöpfung, denen der nächste Schritt gelingen wird.

Ein letztes Mal: Spiritualität

Spiritualität auf der Ebene eines Volkes ist eine Leitidee, ein gemeinsam verfolgtes Ideal. Ein gemeinsames Ziel, auf das alle hinarbeiten. Wenn ein ganzes Volk für eine gemeinsame Idee arbeitet, kann es nicht nur Berge versetzen, es kann den Lauf der Weltgeschichte ändern. Wobei diese gemeinsame Idee mehr sein muß als bloßes Opium fürs Volk, sie muß durch alle Schichten des Volkes gelebt werden. Dabei besteht immer die Gefahr, daß die Idee nur vorgegeben ist und dazu dient, die Massen botmäßig zu halten.

Wir Deutsche haben den Auftrag, den Weg zur geistigen Freiheit zu gehen. Es liegt an uns, die Tür aufzustoßen. Das war unsere Aufgabe vor 250 Jahren, in einem Land der vielen Fürstentümer, wo die geistige Freiheit allenfalls Tagesreisen von der Verfolgung entfernt gewesen war. Die Illuminati sind in Deutschland gegründet worden, die Rothschilds stammen aus Deutschland. Die Freimaurer stammen aus England, doch sie sind auch nach Deutschland gekommen. Die Weltverschwörung hat die Revolution in Frankreich vom Zaun gebrochen, sie hat zwei Weltkriege inszeniert, die Revolution in Rußland und in China entfesselt. Wir haben lange genug unter der Fuchtel jener Weltverschwörer gelebt, die sich selbst für das Maß aller Dinge halten.

Sie haben die vier tickenden Zeitbomben in Deutschland gelegt, und sie werden die Welt erneut in einen Krieg stürzen. Doch es sind kleine Geister, die aus dem Verborgenen agieren, die das Licht der Wahrheit scheuen. Ihr Versagen wird die Befreiung der Welt sein, und diese Befreiung wird in Deutschland erfolgen. Das Streben nach Ausbeutung und Profit hat die Welt ins Unglück geführt. Die Völker der Welt beherrschen zu wollen, war der große Fehler des Weißen Mannes. England, Frankreich, Spanien, Portugal - die alten Kolonialmächte haben die Welt in einen Zoo verwandelt, wo Menschen, die dazu nicht taugen, Weiße spielen mußten. Diesen Fehler dürfen wir nicht wiederholen.

Glauben wir lieber an den deutschen Geist. Dieser deutsche Geist hat die erforderlichen Erfindungen hervorgebracht, um jeglichen Mangel an Rohstoffen zu überwinden. Laßt doch den Arabern das Erdöl, laßt ihnen den Islam. Tesla und Schauberger, sowie andere Erfinder, weisen uns den Weg, ohne Ausbeutung der Welt voranzuschreiten. Der Weg dahin führt über die geistige Freiheit des Einzelnen, das Ende der Unterdrückung. Das ist der Auftrag an die Zukunft, und wenn wir den Weg in hundert Jahren entschlossen beschreiten, hat sich alles gelohnt, was in den letzten 250 Jahren von den Feinden der Freiheit zerstört worden ist.

© Michael Winkler