Mischlingskultur (11.5.2016)

Frans Timmermans, niederländischer Diplomat und seit 1. November 2014 Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat während einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen.

Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage.

Zitiert nach "http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/04/vizeprasident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/", 2016

Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.

Richard Nicolaus Coudenhove-Kalergi, "Praktischer Idealismus", 1925

Zwischen diesen beiden Zitaten liegen 90 Jahre, in denen die Rassisten nichts dazugelernt haben. Bei Kalergi sind noch exzessive Verherrlichungen des Judentums zu finden, in dem dieser Herr eine Adelsrasse sieht, die über die restlos verkommene Menschheit seiner Zukunftsvision herrschen soll. Ähnlichkeiten mit den heutigen Zuständen, in denen vor allem Juden und jüdische Medien die Überfremdung Europas fordern, sind natürlich rein zufällig. Und genauso böswillig wie die gefälschten Protokolle der Weisen von Zion.

Den mopsgedackelten Windhund-Spitz habe ich schon in früheren Texten erwähnt, er ist ein typischer Mischlingshund, eine sogenannte Promenaden-Mischung. Über Mischlingshunde wird oft gesagt, sie seien intelligenter und hätten einen liebenswürdigen Charakter. Andererseits wurden reinrassige Hunde gezielt auf ihre Rassemerkmale hingezüchtet. Wenn Sie sich jetzt wundern, warum ich über Hunde spreche: Dank der freien Meinungsäußerung im totalen Merkelstaat wird jeder angefeindet, der Menschen in Rassen unterteilen will. Bei Hunden ist das zum Glück noch erlaubt.

Ich weiß nicht, ob Windhunde besonders intelligent sind. Sie sind jedenfalls elegant und schnell. Im Sinne der beiden oben genannten Herren werde ich einen Windhund im Gedankenexperiment mit einem Mops kreuzen. Möpse sind schließlich anhängliche, liebenswürdige Hunde - ich unterstelle ihnen zudem, intelligenter als Windhunde zu sein. Das Ergebnis ist ein windiger Mopshund, intelligent, anhänglich, mit langen Beinen, kurzem Körper, kurzatmig dank Mopsschnauze. Rennen kann diese Mißgeburt nicht, für einen Schoßhund sind die langen Spinnenbeine im Weg. Die Organe im mopsartigen Körper sind zu klein dimensioniert, und ein Tier, das ständig über seine eigenen Beine stolpert, wird bestimmt nicht als elegant betrachtet.

Wenn wir nun noch einen Dackel-Spitz einkreuzen, kommt am Ende ein Hund heraus, der keinerlei herausragende Eigenschaften mehr besitzt, der ideale Mischling also. Die Eigenschaften, die in diesem mopsgedackelten Windhund-Spitz zum Tragen kommen, sind rein zufällig. Bei der Zuchtwahl achten die Züchter darauf, daß sich die erwünschten Eigenschaften tunlichst verstärken, beim Mischling heben sie sich wieder auf. Manche Hunderassen sind überzüchtet, siehe die Kurzatmigkeit, die bei Möpsen oft auftritt.

Die Zuchtwahl bei den Menschen hat durch räumliche Trennung und Umweltbedingungen stattgefunden. Die alten Zentren der Hochkulturen waren der "fruchtbare Halbmond" und das Industal. Der fruchtbare Halbmond umfaßte das Niltal und das Zweistromland, zwischen denen das öde Palästina eine natürliche Barriere bildete. Diese drei Regionen hatten ein warmes Klima und eine gute Bewässerung, die bis zu drei Ernten im Jahr ermöglichte. Dagegen war Europa kalt und unwirtlich, die mühsam der Natur abgetrotzte Ernte mußte über den Winter reichen, in dem oft bittere Not herrschte.

Dort entwickelten sich Menschen, die vorausplanend denken konnten, die ihre Natur genau beobachteten, die dieser Natur mühsam die Gesetze abrangen und schließlich technische Möglichkeiten fanden, die Natur zu beherrschen. Der Wohlstand ist Europa nicht in den Schoß gefallen, er wurde über die Jahrhunderte mit Blut und Schweiß erarbeitet.

Mesopotamien ist das Gegenbeispiel. Dort haben die frühen Hochkulturen ein Bewässerungssystem errichtet, das dem Land über Jahrtausende Fruchtbarkeit beschert hatte. Die Menschen hatten es nicht nötig, sich um ihre Existenz zu sorgen, sie hatten es nicht nötig, sich technisch weiterzuentwickeln. Dann kamen der Islam und anschließend die Mongolen. Die Mongolen haben die Bewässerungsanlagen zerstört. Die nunmehr islamische Bevölkerung hat es in den folgenden Jahrhunderten nicht mehr geschafft, diese wieder aufzubauen. Wenn wir an den Irak, an das Land zwischen Euphrat und Tigris denken, dann denken wir an Wüsten.

Ägypten war die Kornkammer der antiken Welt. Der Nil hatte dem Land eine unermeßliche Fruchtbarkeit beschert. Das heutige Ägypten kann sich nicht einmal mehr selbst ernähren, es besteht zum größten Teil aus Wüste, aber dafür leben dort gläubige Moslems.

Zu den großen Lügen der modernen Geschichtsschreibung gehört, daß die Europäer die Welt unterworfen und ausgebeutet hätten. Europa ist eine klimatisch benachteiligte Region, mit relativ wenigen Bodenschätzen. Um das Jahr 1000 herum gab es nichts, was darauf hingedeutet hätte, daß Europa ein aufstrebender Kontinent ist. Wissenschaftlich führend war damals China, danach kamen die islamischen Länder. Byzanz bildete ein Bollwerk gegen den Islam, die iberische Halbinsel hatte der Islam bereits erobert.

Europa hat sich aufgerafft, sich in den folgenden 500 Jahren nach oben gearbeitet. Es mußte schwere Rückschläge verkraften, stand kurz davor, von den Mongolen erobert zu werden. Europa wurde während der Pestzüge dezimiert. Der Islam wurde aus Spanien und Portugal hinausgeworfen, dafür standen bald darauf islamische Heere vor Wien. Die Seefahrer Europas haben um diese Zeit Amerika entdeckt, Afrika und schließlich die ganze Welt umsegelt. Die Europäer haben den Vorsprung Chinas aufgeholt und die islamischen Länder hinter sich gelassen. Rußland konnte das mongolische Joch abwerfen.

Um das Jahr 1500 war die Weltbühne bereit für den Auftritt Europas. 400 Jahre später hat Europa die Welt beherrscht, alles übertroffen, was der Rest der Menschheit zustande gebracht hatte. Die weiße Rasse Europas hat der Welt Technologie und Medizin beschert, Geschenke, mit denen diese Welt nichts anfangen konnte. Historiker, die behaupten, Europa hätte eine Spur der Verwüstung und des Todes hinterlassen, sollen sich einmal eine Statistik der Weltbevölkerung anschauen. Dort, wo Europäer angeblich gemordet und verwüstet haben, leben heute um ein Vielfaches mehr Menschen als vor der Ankunft der Europäer.

Der "jüdische Geistesadel" eines Coudenhove-Kalergi hat der Welt in dieser Zeit vor allem radikale Ideologien beschert, Revolutionen und Knechtschaft, blutrünstige Diktaturen und Weltkriege. Wenn große Teile der Welt in Armut versinken, dann nicht deswegen, weil Europäer sie ausgeplündert haben, sondern dank des segensreichen Wirkens vorzüglich jüdischer Großbanken, die jeglichen Reichtum aus diesen Ländern herauspressen und zum eigenen Wohl die Korruption fördern.

Wenn wir New York betrachten, nicht so nahe, um den Schmutz und die Armut zwischen den Häuserschluchten zu erkennen, so sehen wir eine prächtige Stadt, deren Skyline die Wolkenkratzer bestimmen. Allerdings gibt es unter den Zehntausenden Häusern New Yorks nur etwa 200 Wolkenkratzer. Folgen wir den Vorschlägen eines Herrn Timmermans, so müßten wir in New York alle Hochhäuser oberhalb des 15. Stockwerks abrasieren und alle übrigen Häuser auf diese 15 Stockwerke hochziehen. Das Ergebnis wäre dann eine "vermischte Superstadt", ein formloser Moloch aus Einheitshäusern, ohne herausragende Merkmale, durch und durch langweilig.

Wenn ich Knetmasse kaufe, bekomme ich die in, sagen wir, zehn Farben. Daraus kann ich Dinge modellieren und mit den Farben herausarbeiten. Ein brauner Baumstamm, grüne Blätter, weiße, gelbe und orangene Blüten darauf... Vielleicht wird es kein Kunstwerk, aber dank der Farben läßt sich klar erkennen, was es darstellen soll. Vermenge ich die Knetmassen gründlich, entsteht ein schmutziggraues Zeug, aus dem allenfalls weniger häßliche Gebilde entstehen können, aber keine Kunstwerke mehr. Genau das ist das Ergebnis einer Mischkultur.

Kultur bedeutet, daß jeder nach Höherem strebt. Das gelingt um so besser, je höher die Basis ist, von der dieser Versuch unternommen wird. Kultur entsteht nicht binnen weniger Tage, Kultur wächst über Jahrhunderte. Und sie entsteht in einer geschützten Umgebung, die ihrer Eigenart entspricht. Karl May - um einen der nicht ganz so erstrangig geführten zu nehmen - erforderte einen Martin Luther, der die deutsche Sprache mit seiner Bibelübersetzung literarisierte. Er benötigte Goethe und Schiller, welche die deutsche Sprache veredelten, und er benötigte Kant und Hegel, die das Denken in der deutschen Sprache förderten.

Drittklassige Spottverse bringt selbst eine Einheitskultur hervor, doch literarische Werke erfordern eine ausgefeilte Hochkultur, die zwangsweise monolithisch, also einheitlich geprägt sein muß. Wenn Sie ein Haus auf einem soliden Fundament aus Stahlbeton errichten, wird es nur in die Höhe streben, wenn Sie beim Stahlbeton bleiben. Wenn der zweite Stock aus Lehmziegeln errichtet wird, der dritte aus Bruchsteinen, der vierte aus Backsteinen, der fünfte aus Holz... dann bricht trotz des soliden Fundaments dieses "multikulturelle" Haus schließlich zusammen.

Der Begriff der Subkultur ist bereits anderweitig belegt, doch das ist letztlich das, was eine "Superkultur" in Wirklichkeit ist: Ein kultureller Einheitsbrei, in dem alles versinkt, was sich zur Größe hätte entwickeln können. Wer intellektuell mit dem Hüten einiger Ziegen vollkommen ausgelastet ist, der wird nicht zum Wissenschaftler, bloß weil er zehn Jahre in den Hörsälen einer Universität zugebracht hat. Eine Kathedrale entsteht nur dann, wenn sich sehr viele Menschen darüber einig sind, eine Kathedrale zu bauen. Will die eine Gruppe eine Kirche, die andere eine Moschee, die dritte eine Synagoge und die vierte eine atheistische Versammlungshalle, entsteht nicht ein großartiger, beeindruckender Bau, sondern bestenfalls vier kleine, häßliche Zweckbauten, schlimmstenfalls ein Sammelsurium unvollendeter Bauruinen. Ist das dann die "Superkultur" eines Herrn Timmermans?

Eine einheitliche Kultur, ein homogenes Volk, erträgt Katastrophen und Rückschläge. Wer in Deutschland geboren ist, wessen Familie seit Jahrhunderten in Deutschland lebt, der bleibt im Land und steht zu seinem Land, ob die Regierung nun von einem Hitler oder einer Merkel geführt wird. Dieser Deutsche weiß, daß derartiges Ungemach nur eine zeitliche Strafe ist und bessere Zeiten kommen werden. Wer jedoch nur hier ist, um an einem Wohlstand teilzuhaben, den andere Leute erarbeitet haben, der wird das Land verlassen, sobald es abgegrast ist, wird wie ein Heuschreckenschwarm anderswo einfallen. Wer jedoch immer nur umherwandert, schlägt keine Wurzeln, entwickelt keine Kultur.

Europa ist das Produkt harter Arbeit. Die "eurasisch-negroide Mischrasse" eines Coudenhove-Kalergi gab es schon einmal, die ist vor 40.000 Jahren hier eingewandert. Insofern ist Europa tatsächlich die Folge von Migration. Gekommen sind diejenigen, denen die besseren Gebiete, das bequemere Leben dort verweigert worden war. Unsere Vorfahren haben sich der härteren, der kargeren Umgebung angepaßt, deshalb sind die weißen Europäer entstanden. Eine "Mischrasse", die unter dem "jüdischen Geistesadel" die Welt in eine Katastrophe treiben und verfallen läßt, wird sich dank der Umweltbedingungen erneut zu weißen Europäern entwickeln. Das ist nun einmal so, das passiert unausweichlich. Aber warum sollte die Menschheit weitere 40.000 Jahre warten, um das zu erreichen, was sie heute bereits erreicht hat?

Das, was wir heute Zivilisation nennen, ist ein Produkt des weißen Europas. Schauen wir noch einmal ins Jahr 1000 zurück und extrapolieren, wie sich die Welt ohne Europa entwickelt hätte. In Nord- und Südamerika wäre vielleicht die Bronzezeit angebrochen. Die alten Städte, der Mayakalender, die Azteken - das haben steinzeitliche Völker hervorgebracht! Afrika unterhalb der Sahara wäre primitiv geblieben, hätte mit dem islamischen Norden Sklaven und Elfenbein gegen Metallgegenstände gehandelt. Der Islam hätte Indien erobert, sich doch nicht besonders entwickelt, da seine Basis im siebten Jahrhundert liegt. Die türkischen Kanonen, die Konstantinopel beschossen haben, waren von Europäern gegossen worden - der Islam hätte allenfalls von den Chinesen das Schießpulver bekommen können. China wäre träge vorangeschritten. Hochseetaugliche Segelschiffe, ja, aber Dampfmaschinen? Das Industriezeitalter? Es ist sehr unwahrscheinlich, daß China diesen Schritt gegangen wäre.

Gehen wir weiter zurück, nach Rom. Damals hatte ein gewisser Hieron die erste funktionierende Dampfmaschine entwickelt. Doch Rom hat diese Erfindung nicht benötigt, es gab genug Sklaven, und die Erträge Ägyptens und Karthagos haben ausgereicht, um das Imperium zu ernähren. Der Mittelmeerraum hat beeindruckende kulturelle und wissenschaftliche Leistungen vorzuweisen, doch der Schritt zur technischen Zivilisation ist ihm verwehrt geblieben, weil es dank der natürlichen Vorzüge nicht nötig gewesen war.

Ein homogenes Volk hält in Krisenzeiten zusammen. Wenn "der da drüben" ebenfalls Deutscher ist, sich in der gleichen Lage befindet wie ich selbst, bin ich bereit zu teilen und zu helfen. Es gibt verschiedene Abstufungen: Ich - meine Familie - meine Sippe - mein "Dorf" - mein Volk - alle Anderen. Ich setze mich eher für mein "Dorf" Würzburg ein, anstatt Baumaterial nach Köln zu schicken, nur weil dort auch alles in Trümmern liegt. Wir Menschen haben eine "eingebaute" Abneigung gegen Fremde, da wir mit Fremden selten gute Erfahrungen gemacht haben. Die Eroberer während der ganzen menschlichen Geschichte waren Fremde gewesen, Menschen, die anders ausgesehen haben als "wir", die anders gesprochen haben, die andere Dinge gegessen haben. Der Fremde zieht morgen weiter, wenn hier nichts mehr zu holen ist, das ist eine Erfahrung aus den vergangenen Jahrtausenden.

Hunderassen wurden zu bestimmten Zwecken gezüchtet. Einige wenige eignen sich als Blinden- oder Rettungshunde. Kein Mensch käme auf die Idee, eine beißfreudige Rasse einzukreuzen, um auszuprobieren, ob das nicht viel bessere Blindenhunde wären. Der Mischling ist immer eine Rückentwicklung, nur ganz selten entstehen daraus positive Eigenschaften. Diese Erkenntnis, die jedem Hundezüchter selbstverständlich ist, scheint Politikern fremd zu sein. Das heißt, nicht allen, denn jüdische Politiker achten peinlich genau darauf, daß ja keine Fremden nach Israel gelangen. Juden sollen reinblütig bleiben, nur die anderen Menschen sollen sich vermischen. Als Nichtjude sollten Sie viel Geld mitbringen und konvertieren, wenn Sie nach Israel einwandern wollen. Nach Europa hingegen soll jeder kommen, ob nun mittel- oder bildungslos.

Es gibt nur ein einziges scheinbares Argument für "Biodiversität": die Krankheitsanfälligkeit der Monokulturen. Ein einziger Schädling kann da ganze Bestände vernichten, so wie die Reblaus im 19. Jahrhundert in Europa. Wird jedoch eine Welteinheitsrasse herbeigeführt (mit Ausnahme der Juden, natürlich), so wird gerade diese Biodiversität aufgehoben, da der Genpool der Menschheit vereinheitlicht wurde. Andererseits hat gerade die Pest gezeigt, daß die Diversität der Europäer ausreicht, denn da haben zwei Drittel den Befall überlebt.

Wenn eine Hochkultur zerstört wird, so folgt ein Dunkles Zeitalter. Das, und nichts anderes, planen Leute wie Coudenhove-Kalergi und Timmermans. Die USA waren einmal auf einem guten Weg, eine Erweiterung Europas zu werden. Doch im 20. Jahrhundert wurden die Weichen falsch gestellt, Amerika hat den Pfad der Kultur und der Zivilisation längst verlassen. Dabei sollte man bedenken, daß nicht nur jüdische Bankhäuser Amerika beherrschen, sondern Juden unter den Regierungsbeamten weit überrepräsentiert sind. Wenn wir ein Anschauungsmodell für eine "eurasisch-negroide Mischrasse" unter der Herrschaft des jüdischen Geistesadels suchen, so kommen die USA dem beliebig nahe. Wo das weiße Amerika unaufhaltsam zur Welt- und Supermacht aufgestiegen ist, steht das durchmischte Amerika für einen bankrotten Staat, der nur durch sein riesiges Militär noch einigermaßen zusammengehalten wird. Im Internet finden Sie Ansichten von Detroit, der einstigen Industriemetropole. Diese Bilder zeigen, was Amerika in der Zukunft erwartet.

Das Experiment, die weiße Rasse auszulöschen, ist sinnlos, und jene, die dieses Experiment fördern, erwarten davon persönliche Vorteile oder wurden dafür gut bezahlt. Sie sind Hochverräter, nicht nur am eigenen Volk und am eigenen Land, sondern an der gesamten Menschheit. Sie sind Rassisten, gerade weil sie die jeweiligen Rassen im Blutstrom der anderen Menschheit ertränken wollen, und sie sind Massenmörder, weil ohne die Technologie und das Wissen Europas die Milliarden Menschen auf der Welt nicht zu ernähren sind.

Das mißratenste Argument ist, daß die Durchmischung den Frieden erhalte, ja erst ermögliche. Frieden gibt es vor allem dort, wo eine Gesellschaft homogen ist, biologisch, sozial sowie religiös. Sobald sich in einer Gesellschaft Unterschiede herausbilden, steigt die Kriegsgefahr beträchtlich an. Martin Luther hat mit seiner Reformation die Bauernkriege zumindest begünstigt, egal wie sehr er sie verurteilt hat. Die Glaubensunterschiede sind schnell zu politischen Unterschieden geworden, die Folge war der 30jährige Krieg. Unkontrollierte Massenzuwanderung ist immer in Landnahme ausgeartet, die wiederum gewaltsam erfolgte.

Es ist nur natürlich, in der menschlichen Natur begründet, daß der Zuwanderer das begehrt, was der Alteingesessene besitzt. Ist der Zuwanderer tüchtig, so kann er sich das recht schnell erarbeiten, wie man am Beispiel der Hugenotten, der Siebenbürger Sachsen und der Banater Schwaben sieht. Verfügt der Zuwanderer nicht über die nötigen Eigenschaften, sich diesen Besitz in überschaubarer Zeit zu erarbeiten, wird er versuchen, sich dies mit Gewalt anzueignen. Die "Rassenunruhen" in den USA zeigen dieses Bestreben ganz deutlich. Deutsche, Iren oder andere europäische Zuwanderer haben dort nie randaliert, Schwarze und Latinos hingegen schon.

Wir brauchen keine Vereinheitlichung, eine Rassenvermischung, sondern homogene, friedliche Gesellschaften. Und wir brauchen die Weißen, um die Menschheit als Ganzes voranzubringen. Der Islam hat in 1.400 Jahren gezeigt, daß er es nicht kann. Die Schwarzen haben in Jahrtausenden gezeigt, daß sie es nicht können. Die Roten haben es nicht geschafft, und die Gelben, so tüchtig sie auch sein mögen, haben es nicht getan. Rassisten wie Timmermans gefährden die Existenz der Menschheit, und Phantasten wie Coudenhove-Kalergi haben ihre Augen fest vor der Realität verschlossen.

Die weiße Rasse steht nicht wirklich auf dem Spiel. Es geht nur darum, ob die Menschheit weitere 40.000 Jahre benötigt, um das wieder zu erreichen, was sie heute bereits hervorgebracht hat.

© Michael Winkler