Der Islam (12.11.2014)

Der Islam ist eine Weltreligion, die derzeit in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt, respektive sich dahin mit aller Gewalt drängt. Wenn man die Nachrichten verfolgt, gewinnt man den Eindruck, daß immer, wenn heutzutage über Religion gesprochen wird, der Islam das eigentliche Thema ist. Von der schwindenden Schar der Kirchgänger abgesehen, ist der Islam die einzige Religion, mit der ein Deutscher in Berührung kommt. Oder, der Realität entsprechend, belästigt wird.

Früher sind gelegentlich noch Zeugen Jehovas vorbeigekommen, die "über Gott" sprechen wollten. Heute ist es der Moslem von nebenan, der für seine Söhne Gebetsräume in den Schulen fordert, der fordert, daß Kreuze verschwinden müssen, weil ihn das diskriminiert, der fordert, daß wir auf seinen Ramadan Rücksicht nehmen, der fordert, daß in der Betriebs-Kantine kein Schweinefleisch mehr serviert wird, der fordert... Der Moslem ist zugewandert, ein Fremder in diesem Land, der fordert, daß wir Einheimischen uns seinen Lebensgewohnheiten anpassen.

Das ist nicht der sture Volltrottel vom Moslem, der sich einfach nicht anpassen will, das ist der Islam. Es gibt keinen Gott - außer Allah, dem Gott des Islam, das ist die Kernaussage dieser Religion, die eigentlich keine Religion ist, sondern ein militanter, kriegerischer Weltstaat. Für den Islam gibt es das "Haus des Islams" und das "Haus des Krieges". Letzteres sind die nicht bekehrten Länder und Völker, die solange mit Krieg überzogen werden, bis sie entweder bekehrt oder vernichtet sind. Der siegreiche Islam ist der Herr, der allen Anderen vorschreibt, wie sie sich zu verhalten haben. Der Islam schreibt den Ungläubigen den totalen Respekt vor den Muslimen vor, und genau diesen Respekt fordern die Muslime von allen Ungläubigen.

Der Islam wurde als Kriegsreligion konzipiert. Der Übertritt bedarf keiner Taufe, keines Geistlichen, keiner Zeremonie oder Urkunde, ein einfaches Sprüchlein, das jeder Moslem entgegennehmen durfte, und schon war man selbst Mohammedaner geworden. Spätere Reue war nicht möglich, auf den Abfall vom Islam stand die Todesstrafe. Dieselbe Praxis betrieben die Soldaten-Werber in der beginnenden Neuzeit: Wer sich darauf einließ, von deren bereitwillig dargebotenen Wein zu trinken, war anschließend Soldat - und wurde als Deserteur hingerichtet, wenn er es sich anders überlegen wollte.

Der männliche Moslem hatte dem Banner des Propheten zu folgen, das ihn in den Krieg und in die Schlacht führte. Für die sonstigen Arbeiten waren die Frauen zuständig, denen der Islam eine untergeordnete Rolle zuweist. Und weil in den Schlachten sogar die Sieger Kämpfer verlieren, darf sich jeder Moslem-Krieger gleich mehrere Frauen halten. So sicherte sich der Prophet den Nachwuchs an Anhängern und Kriegern.

Der Koran gilt dem Islam als letzte göttliche Offenbarung, die dem letzten aller Propheten zuteil geworden ist. Laut den Überlieferungen hat der Erzengel Gabriel Mohammed den Koran übermittelt, deshalb darf kein Buchstabe des Textes verändert werden. Und ausschließlich die arabische Fassung ist maßgebend, Übersetzungen zählen nicht. Tatsächlich wurde der Koran erst zwanzig Jahre nach dem Tod des Propheten unter dem dritten Kalifen Uthman niedergeschrieben. Und nicht der Erzengel Gabriel, sondern ein Konzil der Gelehrten hat darüber befunden, was im Koran steht und was nicht. Zudem wurden die Suren, die einzelnen Kapitel, der Größe nach geordnet. Damit wird das Buch zu einer ungeordneten Sprüchesammlung ohne jeglichen chronologischen und didaktischen Aufbau.

Am Beginn des Islams steht eine zerlumpte Gruppe Flüchtlinge, die aus Mekka nach Medina vertrieben wurde. Dort hat Mohammed eine Räuber- und Kriegertruppe aufgestellt, die nach verschiedenen gewonnenen Schlachten siegreich nach Mekka zurückkehrte. In der Folgezeit drangen die Heere des Islam gegen Byzanz, das Perserreich und Ägypten vor. In Indien und im Frankenreich wurden diese Siegeszüge endlich gestoppt, auch die Byzantiner konnten sich halten. Was nun folgte, war das goldene Zeitalter des Islam.

Wir befinden uns im achten Jahrhundert. In Europa war das frühe Mittelalter angebrochen. Rom und seine Kultur waren untergegangen, die Völkerwanderung war zu Ende. Das Christentum wurde durch irische Missionare und fränkische Schwerter verbreitet. Lesen und Schreiben konnte kaum jemand, die germanische Freiheit wurde durch die Kirche und das Feudalsystem verdrängt. Diese Zeit wird heute als "finster" bezeichnet, der Begriff "technologisch zurückgefallen" ist auf jeden Fall gerechtfertigt.

Der Islam hingegen hatte sich kulturell und technologisch bereichert. Ihm gehörte jetzt der ganze fruchtbare Halbmond, er beerbte das Neupersische Reich, den Panhellenismus, Rom und mit Alexandria in Ägypten das Zentrum antiker Gelehrsamkeit. Dank dieser Beute wurden in der Folgezeit die Araber führend in der Wissenschaft. Die Araber saßen an der Quelle, haben die Schriften antiker Autoren übersetzt und erweitert. Bagdad wurde die modernste Stadt der Welt, ein Traum aus Tausendundeiner Nacht. Spanien blühte unter maurischer Herrschaft auf, die Alhambra mag als Beispiel dafür herhalten. Die Mauren haben ein vorbildliches Bewässerungssystem gebaut und das Land fruchtbar werden lassen.

Der Islam hat diese Dinge nicht geschaffen, sondern nur zugelassen. Die siegreiche Religion auf dem Weg zur Weltherrschaft zeigte sich in Maßen tolerant. Heute wird gerne darüber geschrieben, wie zivilisiert und tolerant die Mauren doch in Spanien geherrscht hätten, verglichen mit den Zeiten der Reconquista und der Inquisition. Ja, es gab diese Phasen, in denen Moslems, Juden und Christen friedlich miteinander gelebt hatten, doch diese waren nicht von Dauer. Schon der Nachfolger eines Herrschers konnte die Christen gnadenlos verfolgen. Die mehr als 700 Jahre der maurischen Herrschaft waren nicht friedlich, und die gegenseitige Toleranz die Ausnahme, nicht die Regel.

Bagdad blieb jedoch nicht ungestört, die Seldschuken eroberten die Stadt und drangen nach Jerusalem vor. Diese bekamen alsbald Besuch aus dem Westen, mit den Kreuzzügen. Der Westen, das Abendland, wird als "in allem unterlegen, bis auf das Militärwesen" beschrieben. Die Kreuzfahrer werden folgerichtig als unzivilisierte Rabauken dargestellt, die wenig mehr konnten als ihre Mitmenschen umzubringen. Hier wird jedoch in selbstgeiselnder Übertreibung berichtet; gelegentliche Massaker haben ganz sicher stattgefunden, doch die Muslime waren nur selten solch edler Gesinnung wie der kurdische Heerführer Saladin.

Das goldene Zeitalter des Islam wurde jedoch nicht von den Kreuzzüglern aus dem Westen, sondern von einem Feind aus dem Osten beendet: den Mongolen. Nach der Eroberung Bagdads im Jahr 1258 hat sich der Islam nie mehr zu kulturellen, wissenschaftlichen und zivilisatorischen Höhenflügen aufgerafft. Es sollte jedoch noch zwei Jahrhunderte dauern, bis es eindeutig wurde, daß der Islam "in allem unterlegen, bis auf das Militärwesen" geworden war. Die neue Führungsmacht des Islams wurden die Osmanen. Und die Osmanen hatten die besseren Kanonen, als sie 1453 Konstantinopel eroberten. Gegossen hatte diese Kanonen allerdings ein Christ namens Urban, über den allerdings nicht viel bekannt ist.

Der größte Sieg der Türken führte zum Erwachen Europas. Die Flüchtlinge aus Konstantinopel hatten das Erbe der Antike im Gepäck, das zur Renaissance führte, zum Wiederaufleben der Gelehrsamkeit in Europa. Natürlich waren die Europäer nicht untätig gewesen, sie hatten sich weiterentwickelt, doch mit den Pestzügen um 1350 schwere Rückschläge hinnehmen müssen. Im 15. Jahrhundert wurden jedoch die Weichen für die Weltherrschaft Europas gestellt, mit dem Fall Konstantinopels, der Vertreibung der Mauren aus Spanien und der Entdeckung Amerikas.

Die Türken blieben noch einige Zeit eine militärische Gefahr für den Westen, wie die Vorstöße nach Wien 1529 und 1683 deutlich zeigten. Die Kernlande des Islam, zwischen Nil, Euphrat und Indischem Ozean, haben sich unter türkischer Herrschaft aus dem Weltgeschehen verabschiedet, wurden der Rückständigkeit preisgegeben. Die blutige Expansion des Islam in Indien und Indonesien wurde nicht durch arabische Völker betrieben.

Der Islam kann auf etwa 1400 Jahre Geschichte zurückblicken. Die ersten 600 Jahre (grob) haben die Araber dominiert, danach folgten 450 Jahre lang die Türken, 300 Jahre lang war der Islam bedeutungslos, erst seit dem 14. Mai 1948 erlebte er eine Wiederbelebung. An diesem Tag wurde der Stachel im Fleisch des Islam gegründet, der Staat Israel. Der Sechs-Tage-Krieg 1967 und der Jom-Kippur-Krieg 1973 waren der Anlaß für die arabischen Machthaber, die islamische Karte zu spielen. Kemal Pascha, genannt Atatürk, hat 1923 das Kalifat abgeschafft, die Überreste des Osmanischen Reiches säkularisiert. Ungefähr zur gleichen Zeit sind erste muslimische Gruppen entstanden, die an einer religiösen Renaissance arbeiten.

Die Baaht-Partei, die unter den Assads Syrien und unter Saddam den Irak regiert hatte, ist eigentlich eine säkulare Partei. Erst als Saddams Macht bedroht wurde, kam im Irak der Islam ins Spiel. Heute erleben wir zahlreiche Gruppierungen, von den Taliban über Al-Qaida bis hin zu Boko Haram und dem "Islamischen Staat", die allesamt Ausgeburten amerikanischer und israelischer Politik sind. Diese Gruppen dienen dazu, die Ölregion in Unruhe und Instabilität zu halten. Saddam, Assad und Gaddafi haben zusammen weniger Menschen umgebracht als die Amerikaner beim Umsturz in jedem dieser drei Länder. Wobei sich Assad in Syrien nur deshalb halten kann, weil er die Unterstützung Rußlands erfährt, denn sonst hätte schon längst eine "Befriedungsmission" in Syrien stattgefunden.

Der christliche Märtyrer ist jemand, der wegen seines Glaubens auf mehr oder weniger brutale Weise umgebracht worden ist. Der islamische Märtyrer ist jemand, der vor seinem Tod andere Menschen, gleich welchen Glaubens, auf mehr oder weniger brutale Weise umgebracht hat. Der islamische Märtyrer ist kein Opfer, sondern ein Täter, der nicht davor zurückschreckt, Frauen und Kinder in die Luft zu sprengen, in der Hoffnung, ein paar Feinde mitzunehmen. Wobei es keinen Unterschied macht, ob seine Opfer selbst Muslime gewesen sind.

Der Islam ist keine missionierende Religion. Die paar bärtigen Herren, die in wallenden Gewändern Korane verschenken, sind eine Täuschung, eine Anpassung an die Zielgruppe der Europäer. Der Islam hat nie Länder missioniert, er hat immer erobert. Deshalb haben die Muslime nie gelernt, friedlich mit den Ungläubigen auszukommen. Solange der Islam keine Macht hat, dürfen sich die Muslime verstellen, sich den Ungläubigen anbiedern, das erlaubt der Koran ausdrücklich. Doch wo der Islam die Macht erobert hat, beginnt der Druck auf die Ungläubigen, sich zum Islam zu bekehren.

Das Ergebnis islamischen Drucks sehen wir deutlich in Israel, dem vormaligen Palästina. Entgegen der gerne berichteten Geschichte sind die Juden nach der Niederschlagung ihrer Rebellion durch Vespasian und Titus nicht aus ihrem Land vertrieben worden. Sie wurden auch nicht, wie Josephus Flavius berichtet, einfach umgebracht. Nein, in der römischen Provinz Judäa haben nach wie vor Juden gelebt. Als Judäa vom Islam erobert worden war, wurde dort die Ungläubigensteuer eingeführt und alle Nichtmuslime wurden zu Personen minderen Rechts, ganz so, wie es im Koran steht. Im Lauf der Jahrhunderte sind viele in ihrer angestammten Heimat lebenden Hebräer zum Islam übergetreten. Deren Nachkommen sind heute noch Muslime - und als Palästinenser Bürger minderen Rechts im Staat Israel, den zugewanderte Juden errichtet haben.

Hin und wieder wird behauptet, die Moslems seien doch erst im Jahr 1400, verglichen mit den Christen. Da müsse man ihnen einen zivilisatorischen Rückstand zugestehen. Ja, großartig. Die römische Republik wurde 753 vor Christus gegründet, die amerikanische Republik 1776. Dieser Argumentation folgend, befinden sich die Amerikaner so etwa im Jahr 500 - vor Christus. Es gibt in der Weltgeschichte kein Recht darauf, die Fehler Anderer zu wiederholen. Leider gibt es aber auch keine Pflicht, aus den Fehlern Anderer zu lernen.

Betrachten wir heute die arabische Welt, so sehen wir vor allem südlich des Persischen Golfs eine blühende Landschaft märchenhaften Reichtums. Doch nichts davon, was die Scheichs in Kuwait, Saudi-Arabien, Dubai, den Emiraten oder Brunei geschaffen haben, ist das Produkt ihrer eigenen Hände oder ihres eigenen Geistes Arbeit. Die Ölförder-Anlagen, die diesen Reichtum ermöglicht haben, wurden im christlichen Abendland entwickelt und produziert. Die Paläste, Einkaufszentren und Traumhotels wurden von auswärtigen Architekten geplant und auswärtigen Arbeitern gebaut. Der ganze Luxus ist gekauft, in den vergangenen 800 Jahren gab es keine Entwicklung mehr im Islam.

Die sonstigen, nicht mit Öl gesegneten Länder unter der Herrschaft des Islam sind allesamt rückständig. Das gilt auch für die Atommacht Pakistan oder für die Türkei. Das bekannteste türkische Produkt, der Döner, wurde in Berlin erfunden. Sagt das nicht alles? Der Islam ist nicht die Religion der Zukunft, unter der Herrschaft des Islam würde die Welt wieder in finstere Zeiten zurückfallen. Vietnamesische Einwanderer in der BRD sprechen schon in der ersten Generation Deutsch, besuchen in der zweiten Generation erfolgreich höhere Schulen und Universitäten. Sie sind vorbildliche Deutsche geworden, von denen wir deutsche Tugenden lernen können. Türkische Einwanderer in der BRD sprechen selbst nach 30 Jahren Aufenthalt kaum Deutsch, ihre zweite Generation versagt in der Schule. Sie sind nicht einmal vorbildliche Türken, sondern ein aufsässiges und gewalttätiges Problem für dieses Land. Ihr vollständiges Versagen versuchen sie mittels der "Religion" auszugleichen, was aber nicht möglich ist.

Oh, kommt jetzt "aber mein Nachbar, mein Arbeitskollege"? Vier Millionen Türken und eine Unzahl Doppelpaß-Inhaber sind Millionen unterschiedlicher Menschen. Wenn ich von deutschen Tugenden spreche, verleugne ich nicht, daß es auch deutsche Verbrecher gibt. Nicht alle davon sitzen in den Parlamenten und der Regierung, einige haben es tatsächlich ins Gefängnis geschafft. Es gibt sie, die angepaßten, die gut integrierten Türken. Es gibt Türken, die bessere Deutsche geworden sind als so mancher, dem der deutsche Paß per Abstammung in die Wiege gelegt worden ist. Einen kleinen Unterschied gibt es jedoch: Das schwarze Schaf in einer anständigen deutschen Familie wird Alkoholiker, spritzt Heroin, schläft unter der Brücke oder landet lebenslang hinter Gittern. Das schwarze Schaf einer anständigen türkischen Familie wird Dschihadist und sprengt sich als Märtyrer in die Luft.

Mein Auto ist eine tödliche Waffe. Wenn ich mit Tempo Hundert in eine Menschenmenge rase, gibt es Tote und Verletzte. Allerdings steht in der Bedienungsanleitung meines Autos nirgendwo, daß ich das tun sollte. In der Bedienungsanleitung des Islam, dem Koran, steht jedoch immer wieder, daß ein guter Muslim den Ungläubigen die Köpfe abschlagen soll. Er soll gegen sie Krieg führen, er soll sie verstümmeln, sie entrechten, ihnen ihr Hab und Gut abnehmen und ihre Gotteshäuser dem Verfall preisgeben. Ein korantreuer Muslim ist somit ein potentieller Mörder an uns, den Nichtmuslimen. Es steht so im Koran, und wenn der nette Muslim von nebenan sagt, das sei nicht so ernst gemeint, muß man ihm leider antworten, daß bereits der Muslim ein Haus weiter das ganz anders sieht.

Der Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Hingabe an die Sache - und die Sache ist die Weltrevolution, die gewaltsame Bekehrung aller Menschen zum Islam. Im Dienst an dieser Sache ist jede List erlaubt, sogar das Heucheln von Frieden und Freundschaft. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, denn wenn der Islam zu einem Land gehört, enden dort Freiheit und Selbstbestimmung. Zugleich erlöschen dort Kreativität und Weiterentwicklung. An ihre Stelle treten Unterdrückung und Rückschritt. Nicht der eigene Verstand entscheidet, sondern die Vorschriften in einem 1.300 Jahre alten Buch, das wortwörtlich befolgt werden muß.

Wer immer den Deutschen vorhält, sie hätten "Mein Kampf" lesen und Hitler Einhalt gebieten sollen, muß sich fragen lassen, warum er heute nicht rät, den Koran zu lesen und dem Islam Einhalt zu gebieten. Der Islam ist seinem Wesen nach eine Bedrohung für die ganze Welt. Wer nach den Vorschriften des Islam leben möchte, soll das getrost tun - es gibt genug islamische Länder auf dieser Welt. Deutschland darf nicht Germanistan werden und Europa nicht Eurabia. Dieser Verantwortung müssen wir uns alle stellen.

© Michael Winkler