Hammerschläge (14.10.2015)

Ein Rennofen ist eine einfache Apparatur, um aus Eisenerz Roheisen zu gewinnen. Falls Sie das als neues Hobby für sich entdecken - ein paar Dutzend Versuche und das eine oder andere Jahr des Probierens, schon klappt das wie bei den alten Germanen. Das einfache Prinzip will gehandhabt wissen, da gibt es durchaus ein paar kniffelige Details, die Sie herausfinden werden. Das Ergebnis ist eine Art Gußeisen, relativ weich und als Nutzmetall Bronze klar unterlegen. Der Stahlguß wurde erst im späten 19. Jahrhundert erfunden, mit einem Rennofen geht das leider nicht.

Allerdings wußten die alten Germanen sich zu helfen: Sie haben das Roheisen erhitzt und draufgehauen, daß es eine wahre Pracht gewesen ist. Von der Stirne heiß floß auch bei den Schmieden der Schweiß. Erhitzen im Kohlefeuer, draufhauen, erhitzen, draufhauen - in moderneren Zeiten hat man herausgefunden, daß das Roheisen bei dieser freundlichen Behandlung Kohlenstoff in sich aufgenommen hat. Das Kristallgitter des Eisens wurde durch diese Eindringlinge gestört und verändert. Für das karbonisierte Eisen hatte man einen anderen, auch heute noch gebräuchlichen Namen: Stahl. Die "Eisenzeit" hat sich dadurch ausgezeichnet, daß man nicht etwa Eisen, sondern Stahl benutzt hat, um daraus Mord- und sonstige Werkzeuge herzustellen. Schwerter aus gutem germanischem Stahl haben römische Bronze-Rüstungen ganz nett durchbohrt.

Das Verfahren ist nicht unbedingt bei allen Materialien empfehlenswert, wir sollten jedoch festhalten, daß es hin und wieder durchaus funktioniert, etwas ins Feuer zu halten und anschließend draufzuhauen. Wenn ein Volk besondere Eigenschaften hervorbringen soll, benutzt das Schicksal ein vergleichbares Verfahren. Wird einem Volk alles geschenkt, bekommt es Macht durch Hinterhältigkeit, Lug und Betrug, werden diese Errungenschaften nicht von Dauer sein, sind Zerfall und Untergang vorprogrammiert.

Wir stehen am Anbeginn eines neuen Zeitalters, und dieses Zeitalter benötigt ein Volk, das fähig ist, dieses Zeitalter anzuführen. Das Schlüsselvolk des Widder-Zeitalters waren die Römer, die Organisation der militärischen Macht, der gezielten Aggression, der Eroberung. Das Schlüsselvolk des jetzt endenden Fische-Zeitalters waren die Juden, die im Verborgenen agiert und infiltriert haben, mit den religiösen Ablegern des Christentums und des Islams. Die abrahamitischen Religionen sind kriegerisch, ja mörderisch in ihrem Absolutheitsanspruch. Das neue Zeitalter, das des Wassermannes, setzt den freien, forschenden Geist an die Stelle des bloßen Glaubens und Nachbetens.

Dieser Geist, dieses freie, sich entfaltende Denken, ist die hervorragendste Eigenschaft der Deutschen. Dieses Denken erfordert ein Werkzeug, das in der Lage ist, dem Denken Ausdruck zu verleihen, und das ist die deutsche Sprache. Keine andere Sprache ist so geeignet wie die deutsche. Englisch ist gut genug, um Befehle zu bellen und Negersklaven Anweisungen zu erteilen. Shakespeare mag das anders konzipiert haben, doch die Geschichte hat diesen einen Vertreter der Sprachkunst überfahren. Italienisch eignet sich zum Singen, Französisch, um Gesetze zu formulieren. Andere Sprachen möchte ich mangels Kenntnis nicht beurteilen.

Das Deutsche Reich ist nicht nur von dieser Welt, in dieser Welt steht nur sein Fundament, auf dem es sich hoch in den Himmel des Geistigen erhebt. Wer erwartet, daß der deutsche Kaiser die führende Militärmacht der Welt regiert, wird sehr wahrscheinlich enttäuscht werden. Obwohl die Deutschen über die nötigen Eigenschaften verfügen, diese Welt zu beherrschen: Fleiß, Tapferkeit, Durchhaltewille und Opferbereitschaft. Doch mit der Beherrschung der realen Welt wären die deutschen Talente verschwendet.

Das Deutschland der Zukunft wird Ähnlichkeiten mit dem Idealbild des Benediktiner-Ordens haben, mit dem "ora et labora", dem bete und arbeite: Der Mönch, der auf dem Feld, in einer Werkstatt oder in der Klosterbrauerei arbeitet, doch seine Zeit auch dem Gebet und den geistlichen Studien widmet. Dem gegenüber steht der Deutsche, der vier bis sechs Stunden am Tag im Blaumann schwitzt, am Abend jedoch Theateraufführungen, Vorträge und Diskussionen besucht. Der gebildete Mensch, der seine Hände zur Arbeit gebrauchen weiß.

Deutschland ist gerade dabei, sich abzuschaffen, unterzugehen, aufgelöst zu werden - glauben Sie das wirklich? Deutschland wird gerade ausgeplündert, wird überfremdet, verliert sein Wesen. Ja, das scheint wirklich so. Deutschland wird von Hochverrätern regiert und nicht etwa die Denker, sondern die Verrückten beherrschen die Medien, die sogenannten Gutmenschen, die ohne Rückgrat vor allem katzbuckeln, nehmen überhand. Und über allem schweben die sozialistischen Einheitsparteien und die Schläger der Antifa, die alles bekämpfen, was deutsch ist.

Na und?

Der glühende Brei aus dem Rennofen hat auch nichts getaugt, erst der Schmied, der dieses Zeug immer wieder ins Feuer geworfen und kräftig draufgehauen hat, hat aus dem schlechten Eisen guten Stahl werden lassen. Auch wir müssen durchs Feuer gehen und die Schläge des Schicksals hinnehmen. Nur dann werden wir zum Stahl des neuen Zeitalters werden. Stahl bildet das Skelett in den Hochbauten der modernen Menschheit, Stahl verleiht ihnen die Stabilität. Im übertragenen Sinn wird Deutschland, wird das deutsche Wesen das Element sein, das der Menschheit im neuen Zeitalter die Stabilität geben wird, himmelan zu streben.

An der Schwelle des 20. Jahrhunderts war die Aufgabe des deutschen Volks zu erkennen. Die Dichter und Denker hatten schon gezeigt, wozu Deutschland fähig ist, der gebildete deutsche Bürger war ein Vorbild für die ganze Welt. Wofür die Briten Debattierklubs mit exklusiver Mitgliedschaft benötigten, fand ganz normal in deutschen Salons und Wohnzimmern statt. Und doch war das nur das Eisen, das aus dem Rennofen geflossen war.

Das Erz wird aus dem Boden gebrochen und im Rennofen das erste Mal ins Feuer gesteckt. Da ergeben sich Parallelen zum Dreißigjährigen Krieg und der napoleonischen Besetzung. Der vernichtende Krieg hatte Deutschland in kleine Teile zerbrochen und den Deutschen so die Möglichkeit gegeben, zu Fuß andere "Staaten" zu erreichen, in denen es andere Freiheiten gibt. Vier Kilometer vom Zentrum des erzkatholischen Fürstbistums Würzburg liegt das Zentrum der freien Reichsstadt Heidingsfeld, die Protestanden Zuflucht bot. Was dem einen Landesherrn ein Greuel gewesen ist, empfand sein Nachbar schon als unterstützungswürdig - so entstand in Deutschland eine Vielheit des Denkens. Unter Napoleon haben die Deutschen erfahren, daß sie etwas gemeinsam haben, daß sie alle ein Volk sind. Dieses Volk formierte sich 1871 zu einem einheitlichen Staat.

Das Eisen war erschmolzen, doch jetzt war die Reihe am Schmied, es zu Stahl werden zu lassen. Deutschland wurde nicht Hammer und nicht Amboß, sondern das Werkstück. Deutschland wurde ins Feuer gehalten und mit Hammerschlägen traktiert, wieder und wieder. Die Größe des Deutschen Reiches wurde im Ersten Weltkrieg in den Schmutz getreten, die geistige Freiheit durch die angebliche Demokratie in Parteiinteressen zerstückelt. Der Nationalsozialismus entstand als eine Befreiungsbewegung, die jedoch eigene Regeln der Unfreiheit entwickelte.

Die alte, von jüdischen, biblischen, kapitalistischen und mammonistischen Lehren geprägte Welt wehrte sich erneut, und wieder geriet Deutschland ins Feuer, und wieder wurde auf Deutschland eingedroschen. Kein Volk hat in nur 35 Jahren, von 1914 bis 1949, derartige Leiden hinnehmen müssen wie das deutsche. Zwei Weltkriege, Hunger und Zerstörung wurden gegen die kommende Macht des Wassermann-Zeitalters entfesselt, von den sterbenden Mächten des Fische-Zeitalters. Israel wurde gegründet, als Schandmal für deutsche Grausamkeit, als ewige Empfänger deutschen Geldes und deutscher Unterwürfigkeit.

Ja, Deutschland hat zweimal extrem gelitten, doch das ist noch nicht genug. Ein Volk, das seine eigenen Landsleute verfolgt, weil diese sich nicht mit der ewigen Schuld abfinden wollen, die angeblich auf Deutschland lastet, kann nicht zum Stahl des neuen Weltgebäudes werden. Ein Volk, das sich proletenhaft verhausschweinen läßt, dem Idiotologen das Recht auf Bildung nehmen, muß erneut ins Feuer und noch intensiver unter den Hammer. Ein Volk, das seine eigenen Traditionen und seine Herkunft verleugnet, ist nicht fähig, die große, ihm gestellte Aufgabe zu übernehmen.

Wir haben die Kulturlosigkeit der Siegermächte übernommen, die nur ein Gutes mitgebracht hat: sie hat uns aus den Fängen der Kirche befreit, die uns nicht den Glauben, sondern das paulinische Gift gegeben hat. Die jüdischen Heldensagen, die Gewalt- und Vernichtungsorgien des Alten Testaments, sind heute kein Allgemeingut mehr. Das brachliegende Feld kann neu beackert werden, trägt tausendfältige Frucht, wenn die Religion der Freiheit ausgesät wird.

Die letzte und gewalttätigste abrahamitische Religion, der Islam, brandet über uns hinweg. Längst haben die gleichen Verräter, die dem Abendland jüdische Traditionen angehängt haben, den Islam als zu uns gehörig bezeichnet. Fremde Kulturen strömen in unser Land, lassen unsere eigenen Traditionen wie unter Hammerschlägen erbeben. Sie treffen auf Deutsche, die sich dem Gott Mammon ergeben haben, die sich an Besitz und irdische Güter klammern. Sie treffen auf Deutsche, die sich selbst und ihr ureigenstes Wesen verleugnen, sich zu willfährigen Dienern herabwürdigen, anstatt lehrende Beispiele zu geben.

Was jetzt im Feuer liegt, was heißer als zuvor erhitzt wird, ist noch lange nicht brauchbar. Die Verunreinigungen müssen weggebrannt werden, und anschließend saust der Hammer hernieder, treibt aus, was nicht hineingehört, zwingt hinein, was hineinkommen muß. Das dreifach geschmiedete Schwert erlangt magische Kräfte, der dritte Schmiedegang hat längst begonnen. Was übrig bleibt, hat es verdient zu leben.

Die offiziellen Zahlen - ohne die jüngste Invasionswelle - sprechen von 82 Millionen Einwohnern in Deutschland. 65 Millionen sind deutscher Abstammung, der Rest hat "Migrationshintergrund". Das Eisen wird zu Stahl, wenn ein gewisser Anteil Fremdatome in seine Kristallstruktur aufgenommen werden, deshalb wird das Deutschland der Zukunft nicht "fremdenrein" werden. Der größte Teil dieser Fremden wird jedoch im Schmiedefeuer verbrennen und als Schlacke wegsprengen, wenn der Hammer auf das Werkstück trifft. Dieses Schicksal steht allerdings auch vielen Menschen bevor, die zwar vom Geburtsrecht Deutsche sind, sich jedoch ihres Deutschtums begeben haben. Nach den Katastrophen werden nur noch 30 Millionen Menschen hier leben, vielleicht sogar nur 20 Millionen.

Der Stand der Technologie ist dabei weniger wichtig. Ob wir auf 1950 zurückgeworfen werden oder auf 1800, das ist nur eine Übergangsphase. Wir sind nicht auf Rennöfen angewiesen, solange Autowracks herumstehen, die uns genug Stahl für Pflugscharen und Sensen liefern. Am Ende der Antike ist technisches Wissen verloren gegangen, wir haben mehr als tausend Jahre gebraucht, um das wieder zu erreichen, was die Römer bereits gehabt haben. Dieses Mal wird es schneller gehen, vor allem in Deutschland.

Ich glaube an das deutsche Volk, trotz allem, was ich mit diesem deutschen Volk selbst erlebt habe. Ich habe die Proleten erlebt, die sich primitiv verhalten, nur Grundbegriffe des Anstands und der Bildung besitzen. Ich habe die Akademiker erlebt, die sich selbst für eine Elite halten, doch ohne Rückgrat durch die Welt laufen, nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Ich habe die Schacherer erlebt, die "Juden", die zwar Deutsche waren, und doch gelogen und betrogen haben. Ich habe die Uneinsichtigen erlebt, die Verblendeten - nur eines habe ich nicht erlebt: einen Menschen, der derart dumm gewesen wäre, als daß ich nichts von ihm hätte lernen können.

Dies ist eine schwere Lektion, und ich weiß nicht, ob ich sie schon zur Gänze abgeschlossen habe. Die Gefahr der Überheblichkeit, die Gefahr, auf Andere herabzusehen, sie lauert noch immer. Sie lauert auf mich, sie lauert auf jeden, der das hier liest, und sie lauert auf all jene, die auf unserer Welt herumlaufen. Der Islam ist dieser Gefahr erlegen, ebenso das Judentum. Wer glaubt, alles besser zu wissen, sich für auserwählt und eingeweiht hält, hat aufgehört, sich zu entwickeln. Das ist der ausgehärtete, der vollendete Werkstoff, der auf dem Amboß zerspringt, wenn ihn der Hammer trifft.

Das Eisen mag das Feuer, den Amboß und den Hammer verfluchen, mag die himmlischen Mächte anflehen, diese fortgesetzte Tortur doch zu beenden. Für den Stahl sind das seine Geburtshelfer, sind das die Lehrmeister, die ihm die Eigenschaften verliehen haben, in der Welt zu bestehen.

Die abrahamitischen Religionen lehren, daß jeder Mensch nur eine Chance hätte. Ein Leben, und wenn der Mensch versagt, erwarten ihn ewige Höllenqualen. Nur der Gehorsam, nur die Unterwerfung vermag, ihm die Glückseligkeiten des Paradieses zu bringen. Doch das sind Lehren von Sklavenhaltern, die sich über die Menschheit erheben wollen. Wir sind nicht auf ein Leben beschränkt, und kein einziges Leben ist vergebens. Leichte Leben, in denen sich alles wie von selbst fügt, sind Erholungsurlaube, in denen man nichts dazulernt. Schwere Leben, in denen man kämpfen muß, in denen Tücken und Hinterhalte warten, bringen uns weiter voran in der Entwicklung.

Es ist deshalb gleichgültig, wie viele Deutsche untergehen werden. Die nachfolgenden Deutschen geben den entwickelten Seelen die Möglichkeit zur Rückkehr. Die Kathedralenbauer des Mittelalters haben ihr Werk nie vollendet gesehen, sie haben die Früchte ihrer Arbeit der Nachwelt geschenkt. Und doch, eines fernen Tages, sind sie zurückgekehrt, in neuen Körpern, in neuen Leben, und haben sich einfangen lassen von der Pracht, zu der ihrer einstigen Hände Arbeit herangewachsen war. Wir werden dasselbe erleben, wenn wir in die Welt zurückkehren, die wir erschaffen haben.

Diese Welt zu erschaffen ist der Auftrag, den uns unsere Nachkommen erteilt haben. Wir erfüllen unsere Bestimmung, indem wir die neue Welt errichten, jene Welt, die nach dem Fische-Zeitalter entsteht. Jene Welt, deren Geburtswehen wir heute erleben. Nicht umsonst haben uns die Juden zu Amalek erklärt, zu jenem Volk, das sie vernichten wollen. Doch dieser Versuch ist so vergebens, wie ein Damm aus Sandsäcken gegen eine Tsunamiwelle. Die Zeit der Glaubenskriege ist vorüber, die Zeit der Gedankenfreiheit ist gekommen.

Aus diesem Grund erleben wir noch einmal die Schrecken der gedanklichen Unterdrückung, der Fernsteuerung und der Denkverbote. Die Kräfte der Vergangenheit bäumen sich ein letztes Mal auf, zeigen das in Vollendung, was die vergangenen Jahrhunderte so wunderbar funktioniert hat und jetzt gnadenlos versagen muß. Die Zahl der Erwachten wächst stetig an, und mir ist nicht einer bekannt, der in den Schlaf zurückgefallen ist. Der über alle Maßen geheiligte Holocaust ist ein Prüfstein: Wer einmal nachgeforscht hat und ihn nun dank eigener Erkenntnis "leugnet", mag dafür ins Gefängnis wandern, doch er wird niemals wieder zum "Glauben" zurückfinden.

Die Zeit des Erwachens ist längst angebrochen, die Kräfte des Gesterns haben dagegen nur ihre Lügen zu bieten, die immer heftiger, immer plumper und immer leichter zu durchschauen sind. Werfen wir einen Blick nach Syrien, so sehen wir da Amerikaner, die seit mindestens eine Jahr den Islamischen Staat vergeblich bekämpfen. Die Russen tun das noch keine Woche, und schon sehen wir Erfolge. Die gleichen Politiker, die seit ewigen Zeiten nur über Lösungen geschwafelt haben, ohne etwas zu tun, warnen heute ausgerechnet die Russen davor, jenes Problem zu lösen, das Amerikaner und Europäer nur verschleppt haben.

Wir bekommen "Flüchtlinge" ins Land gedrückt, Menschen, die uns wesensfremd sind und nicht hierher gehören. Die Politik ist hilflos, und die Beschönigungen der Wahrheitsmedien werden immer weniger glaubhaft. 53 Jahre lang ist es nicht gelungen, die Türken im Land nennenswert zu integrieren, deren zweite und dritte Generation hat sich nicht besser integriert, sondern mehr und mehr entfremdet. Mit den angeblichen "Flüchtlingen" wird diese Integration erst recht nicht gelingen. Die Probleme werden offen zutage treten, mögen die Hofberichterstatter diese auch noch so mühevoll verschweigen.

Vor drei Monaten hat unsere Kanzlerin noch fest im Sattel gesessen, ihre Wiederwahl 2017 erschien nur noch als Frage des Ergebnisses. Heute ist Angela Merkel für viele Deutsche zum Haßobjekt geworden, zur Verursacherin der Probleme. Immer mehr Deutsche empfänden Erleichterung, wenn sie endlich verschwindet. Das Vertrauen in die Regierung ist zerstört.

Das sind nur Aspekte, die aufzeigen, daß uns nun der dritte Schmiede-Durchgang bevorsteht. Das Feuer wird heißer und die Hammerschläge werden heftiger als je zuvor. Der eine oder andere von uns wird dabei als sprühender Funke untergehen, doch das läßt sich nicht umgehen. Er wird in diesem Volke wieder auferstehen, in jener besseren Welt wiedergeboren, die er zu erschaffen geholfen hat. Wir stehen erst am Anfang des Wassermann-Zeitalters, die Freiheit, die dieses Zeitalter verspricht, muß noch erkämpft werden. Doch später werden unsere Nachkommen dankbar zurückblicken und sagen, es habe sich gelohnt.

Die Kräfte der Vergangenheit haben ihre Chance gehabt. Sie haben es versäumt, zu Geburtshelfern des neuen Zeitalters zu werden, deshalb werden sie ausgelöscht und hinweggefegt. Das Alte und Morsche wird zusammenbrechen, seien es Banken, Supermächte, Religionen oder nur uneinsichtige, unterdrückende Menschen. Die Zeit, in der uns Andere sagen, wie wir zu leben haben, ist zu Ende. Wir selbst sind bereit, die Verantwortung zu übernehmen, die zur Freiheit dazugehört.

Das ist die wichtigste Erkenntnis, daß zur Freiheit notwendiger Weise die Verantwortung gehört, die Verantwortung für das eigene Tun, das eigene Leben. Wir werden nicht mehr zum Sozialstaat zurückkehren, in dem eine Umverteilungsbürokratie für jene sorgt, die sich um die Verantwortung für ihr eigenes Leben drücken wollen. Das zukünftige Deutschland wird eine Volksgemeinschaft sein, die jedem die Möglichkeiten gibt, sich selbst zu verwirklichen und sich selbst zu entwickeln - aber nur, wenn er für diese Entwicklung die Verantwortung übernimmt.

Die Fackel des Prometheus liegt vor uns, es ist an uns, sie aufzuheben und mit ihr den Weg in die Zukunft zu erleuchten. Das Deutsche Reich ist nicht nur von dieser Welt, es ragt weit hinein in die Dimensionen des Geistes. Wagen wir uns hinaus, wagen wir uns in diese Welten - das ist unsere Bestimmung, das ist unser Geburtsrecht. Und das wird, nach all dem Feuer, nach all den Hammerschlägen, das sein, was sich unsere Vorfahren als das heilige Deutschland erträumt haben!

© Michael Winkler