Zwei Tageskommentare

11. Juni 2013

Ich möchte an dieser Stelle unseren ausländischen Mitbürgern in aller Form für deren großartigen Einsatz und die selbstlose Hilfe bei der Merkelwetter-Hochwasser-Katastrophe danken. Liebe Zuwanderer, Ihr beispielloses Mitwirken kann gar nicht genug gewürdigt werden, ich möchte es trotzdem mit folgender unvollständiger Aufstellung im Ansatz versuchen:

1.) Dank Ihres Nichterscheinens konnten die deutschen Fachkräfte die Bekämpfung des Hochwassers wirkungsvoll organisieren, ohne von untätig herumstehenden Zuwanderern behindert zu werden.

2.) Dank Ihres Nichterscheinens wurde an den Katastrophenorten ausschließlich Deutsch gesprochen, es gab also keinerlei Verständigungsprobleme.

3.) Dank Ihres Nichterscheinens brauchten die Küchen, welche die Helfer versorgten, keinerlei Rücksicht auf koscher, halal oder andere unverständliche Speisevorschriften zu nehmen, was deren Arbeit sehr erleichtert hat.

4.) Dank Ihres Nichterscheinens gab es keine religionsbedingten Störungen, da keine Gebetsräume eingerichtet und keine Toiletten mit Rücksicht auf Mekka ausgerichtet werden mußten.

5.) Dank Ihres Nichterscheinens mußten keine Bekleidungsvorschriften eingehalten werden, die freiwillig mithelfenden Frauen brauchten weder Kopftuch, noch Burka, noch Niqab zu tragen und waren trotzdem keinerlei sexuellen Belästigungen ausgesetzt.

6.) Dank Ihres Nichterscheinens kam es bei der Hochwasserhilfe weder zu Prügeleien, Messerstechereien oder Totschlägereien.

7.) Dank Ihres Nichterscheinens war die Organisation einfach und lief ohne störende Diskussionen ab. Insbesondere fühlte sich keiner der freiwilligen Helfer diskriminiert, wenn er eine unangenehmere Aufgabe übertragen bekam.

8.) Dank Ihres Nichterscheinens werden nun keine Anwälte und Gerichte bemüht, um über Menschenrechte und Wiedergutmachungszahlungen zu befinden.

9.) Dank Ihres Nichterscheinens wissen wir nun definitiv, daß der Islam NICHT zu Deutschland gehört, vor allem dann, wenn es auf Solidarität und Nachbarschaftshilfe ankommt. Oder soll ich es so ausdrücken: Wenn statt des ständigen Nehmens auch einmal das Geben gefordert ist.

10.) Dank Ihres Nichterscheinens wissen wir nun, auf wen wir uns in der Not verlassen können: auf unsere deutschstämmigen Nachbarn. Und wir wissen, wer uns in der Not im Stich läßt: die "zugewanderten Mitbürger", deren Kultur der unbedingten Ausnutzung des Gastlandes wir besser nicht übernehmen.

Liebe ausländischen Mitbürger, danke für Eure großartigen Leistungen. Ich wünschte, die deutschen Politiker hätten sich ebenfalls an Ihrem Verhalten ein Beispiel genommen und hätten die Abwehr- und Wiederaufbau-Maßnahmen nicht durch ihre Besuche behindert. Aber wenn es um Stimmenfang geht, ist Merkel und Komplizen jedes Mittel recht.

Ein kleiner Nachsatz: Inzwischen, etwa eine Woche nach diesen Zeilen, sind die ersten zugewanderten Mitbürger gesehen worden. Sie haben die 1.500 Euro Soforthilfe abgeholt und Anträge auf Entschädigung eingereicht.

17. Juni 2013

An dem Tag war doch was? Richtig, da hatte ich immer schulfrei. Der 17. Juni stand einmal als "Tag der deutschen Einheit" in den Kalendern, damals, als die deutsche Einheit ein Lippenbekenntnis in den Sonntagsreden der Politiker war, während in den Alltagsreden die Zwei-Staaten-Lösung als Gebot der Vernunft dargestellt wurde. Am 17. Juni 1953 gab es einen Volksaufstand in der SBZ, der durch die sowjetischen Besatzungstruppen blutig niedergeschlagen wurde.

Die deutsche Einheit wurde auf diesen 17. Juni draufgesattelt, so wie ein Abraham Lincoln seinen Bruch von Recht und Verfassung im Nachhinein mit der Befreiung der Sklaven gerechtfertigt hat. Es ging den Bewohnern der SBZ nicht um Freiheit, sondern um Arbeitserleichterungen. Das Regime hatte kurz zuvor die Normen heraufgesetzt, wollte also mehr Leistung für gleiche Entlohnung aus dem Volk herauspressen. Dagegen haben sich die SBZ-Bürger zuerst gewehrt, Einigkeit und Freiheit kamen dazu, als die Unruhen zunächst unerwidert geblieben sind. Trizonesien, also die drei Westzonen, standen zu diesem Zeitpunkt ebenfalls unter Besatzungsverwaltung, diese endete offiziell erst 1955. Die Politiker Trizonesiens haben auf die Vorgänge vor allem in Ost-Berlin genauso hilflos reagiert wie am 9. November 1989, als tatsächlich die Eingemeindung der drei Westzonen in die DDR eingeleitet worden ist.

Ich kenne die DDR nur als Besucher, und ich war nur in Ost-Berlin gewesen. Ich habe gesehen, daß das Land auf Verschleiß gefahren wurde, an den kaputten Straßen und den kaputten Häusern. Ich habe aber auch gesehen, daß man in der DDR leben konnte, daß es den Menschen dort nicht so furchtbar schlecht gegangen ist, wie unsere West-Propaganda es immer behauptet hatte. Die DDR hat genauso einen Aufstieg erlebt, ist aus Ruinen auferstanden. Sie hatte nur das Pech, daß ihr immer das Schaufenster zum Märchenland vorgehalten worden ist, der "Westen", die BRD, in der alles besser, reicher, wohlhabender gewesen ist. Das Westfernsehen hat die gesamte DDR flächendeckend mit diesem Märchenland versorgt, bis auf das "Tal der Ahnungslosen", einem kleinen Abschnitt, in dem es keinen Empfang gegeben hatte.

Vor der "Gechichte" behauptete Helmut Kohl, er hätte die DDR in die BRD aufgenommen. In der Realität hat Kohl zuallererst dafür gesorgt, daß die polnische Westgrenze nicht angetastet wird. Er hat Ostdeutschland aufgegeben, ohne auch einen Finger dafür zu rühren. Als Tag der deutschen Einheit steht heute der 3. Oktober in den Kalendern, als Vierzonesien offiziell gegründet worden ist. Dieses Vierzonesien ist jedoch der Alptraum all derer, die früher an die deutsche Wiedervereinigung geglaubt und sie herbeigesehnt hatten.

Oh, ja, die Regale sind voll, und anders als in der DDR stehen da nicht nur Anschauungsmodelle; Waschmaschinen, Farbfernseher und Kühlschränke werden umgehend geliefert. Wartezeit auf Autos gibt es nur, wenn jemand Sonderausstattungen haben möchte, die der Händler nicht auf dem Hof stehen hat. Und wir dürfen reisen, in die ganze Welt. Tatsächlich aber haben wir Geld in der Tasche, das immer mehr Honeckers Alu-Chips ähnelt, seit 25 Jahren stagnieren die Löhne, verarmen viele Menschen, die immer weniger Anteile an den Segnungen des Kapitalismus' erhalten. Eine freie, kritische, vielfältige Presse gehört der fernen Vergangenheit an, statt dessen gibt es wie einst im DDR-Fernsehen rund um die Uhr Propaganda.

Die Genossin Staatsratsvorsitzende trifft die wichtigen Leute auf Weltniveau, in der Volkskammer sitzen die Antifaschisten der Blockparteien. Guido Knopp hat Eduard von Schnitzler abgelöst, die Aktuelle Kamera heißt inzwischen Tagesschau. Rentner der heutigen DDR sind genauso arm wie die Rentner der alten DDR, Wohlstand gibt es für verdiente Mitglieder der Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands. Meinungsfreiheit wurde längst durch Meinungskontrolle ersetzt, die Bespitzelung durch die Staatssicherheit erfolgt heutzutage durch Computer. Und wo die deutsche Stasi nicht ausreicht, werden wir durch das amerikanische Brudervolk ausspioniert. In unverbrüchlicher Treue und Solidarität stehen wir zu Israel, ausgeplündert und gegängelt werden wir durch die EUdSSR - der eine Buchstabe zeigt die wichtigste Änderung an.

Heute wird Vierzonesien auf Verschleiß gefahren. Die Kuh, die jahrzehntelang gemolken wurde, hat ihre Schuldigkeit getan, jetzt wird sie geschlachtet. Es passiert nicht, weil die Parasiten sich derart vermehrt haben, daß der Wirt zugrunde geht, sondern weil der Mohr seine Schuldigkeit getan hat. Trizonesien war das Schaufenster des Westens, um die Moral des Ostens zu untergraben. Vierzonesien hatte nur den Zweck, als Wirt die parasitäre Vielfalt heranzuzüchten, die EU zu vergrößern, die Monsterbürokratie aufzubauen, mit dem Euro die Nationen Europas zu Gunsten der Banken in die Schuldenfalle zu treiben. Die Zuwanderung sollte die innere Struktur und den Zusammenhalt der Deutschen zersetzen. Jetzt ist alles bereit für den finalen Schlag, die Schächtung und das Ausbluten des Landes. Natürlich erst nach den Wahlen!

Und Israel? Wen, zum Teufel, interessiert Israel? Die führenden Juden haben dort eine große Menge Brandopfer zusammengepfercht, für den großen Holocaust, der den Messias herbeirufen soll. Dafür gedenken die Führer im Hintergrund alles zu opfern, Israel, Merkeldeutschland und Milliarden Menschen auf der ganzen Welt. Die Toten des 17. Juni 1953 hatten noch ein persönliches, ein erstrebenswertes Ziel, für das sie sich eingesetzt haben. Wir hingegen können nur eines: überleben. Die alte, die heutige Welt ist längst verloren, sie wird verheizt im Ofen der "Gechichte". Uns stehen harte Zeiten bevor, und nur, wer überlebt, kann neu aufbauen. Und diejenigen, die neu aufbauen, werden die Pläne der Anderen durchkreuzen, die diese, unsere heutige Welt in den Abgrund gewirtschaftet haben.

Größer und stärker als Tod und Bedrückung ist Deutschlands Wille zu leben!

© Michael Winkler