Tiermenschen (20.3.2013)

Die heute lebenden Menschen, zumindest jene, die in der technikbasierten Zivilisation leben, teile ich in drei Gruppen ein. Irgendwo mag es Ureinwohner geben, auf die diese Einteilung nicht zutrifft, doch jeder, der diesen Text zu lesen bekommt, gehört zu dieser Aufteilung. Wir laufen auf eine Katastrophe zu, welche die gesamte Zivilisation zum Einsturz bringen wird. Der Zusammenbruch der Wirtschaft ist dabei nur der Auftakt zu einer noch größeren Verwüstung, zu Krieg und Naturkatastrophen.

Zur ersten Gruppe gehören die Menschen, die ihre Lebensaufgabe erfüllt haben und vor den Ereignissen relativ friedlich sterben. Zwar hofft jedes Individuum, möglichst lange zu leben, doch diese Gruppe ist die bei weitem angenehmste. Die zweite Gruppe umfaßt jene, die im Lauf dieser Ereignisse sterben. Sie beginnt bei Politikern und anderen Personen des öffentlichen Lebens, die zu Beginn der Umbrüche die Dankesorden ihrer jeweiligen Völker überreicht bekommen, und geht bis zu jenen, die nach den großen Katastrophen verhungern und verdursten. Diese Gruppe ist die weitaus größte. Ihr Schicksal ist keine Strafe Gottes, sondern eine große karmische Lehre, die Chance, im Augenblick des Todes einen geistigen Entwicklungssprung zu neuen Einsichten zu tun.

Die dritte Gruppe ist die härteste und schwerste: Das sind die Überlebenden, die unsere Welt neu aufbauen müssen. Die Versorgungsketten sind zusammengebrochen, die Supermärkte nur noch Trümmerhaufen, Ärzte arbeiten unter primitivsten Bedingungen und Krankenhäuser gibt es nicht mehr. Die Lebenserwartung ist drastisch verkürzt, denn das Überleben bedeutet nicht, daß der Einzelne noch Jahre oder Jahrzehnte vor sich haben wird.

Ich habe diese drei Gruppen schon früher erwähnt, an der Einteilung hat sich nichts geändert. Es gibt ein Kriterium, das einen Hinweis auf die Gruppenzugehörigkeit liefert. Gruppe Eins besteht hauptsächlich aus den Älteren, Gebrechlichen, die ein hoffentlich erfülltes Leben verlassen werden. Zur Gruppe Drei gehören die Vorsorger, die sich auf die künftigen Ereignisse vorbereiten. Das ist allerdings nicht im Sinne einer Überlebensgarantie zu verstehen, denn auch wenn Ihr Atombunker mit zehntausend Dosen Ravioli bestens versorgt ist, können Sie auf dem Weg dorthin trotzdem von einem Erdbeben verschüttet werden.

Es gibt jedoch eine Art Resonanz. Wer sich gar nicht vorbereitet und von den zukünftigen Ereignissen partout nichts hören will, gehört ziemlich sicher zur Gruppe Zwei. Er wird begreifen, wenn es zu spät ist, doch mit dieser Erkenntnis ins Jenseits eingehen. Die unsterbliche Seele wird diese Erfahrung mitnehmen und davon für die Zukunft profitieren.

Wir erleben zugleich das Walten der göttlichen Gerechtigkeit. Die von jeglicher Verfolgung ausgenommenen Schwerverbrecher unserer Zeit, die demokratischen Politiker, werden nicht umsonst so alt. Sie werden noch erleben, wie die Untaten ihres Lebenswerks sich in Nichts auflösen, und ihnen steht das Himmlische Gericht bevor, das ihre Taten mit der gerechtesten aller Strafen belegen wird, der Einweisung unter ihresgleichen im Jenseits.

Ich habe noch gelernt, daß es auf der Welt drei Milliarden Menschen gibt. Heute, 50 Jahre später, sind es über sieben Milliarden geworden. Ich gehe davon aus, daß sich Seelen fortentwickeln, vom primitiven Bewußtsein eines Einzellers zum Menschen und letztlich darüber hinaus. Jedes menschliche Leben fügt Erfahrungen hinzu, wird zum kleinen Schritt oder großen Sprung in der Entwicklung der Seelen. Alle Seelen sind uralt, Milliarden Jahre. Doch als Menschen sind sie weitaus jünger, die ältesten vielleicht 500.000 Jahre. Eine Seele inkarniert, lebt dieses eine, personale Leben, kehrt ins Jenseits zurück, um nach einer angemessenen Pause das nächste personale Leben zu beginnen.

Ein Gaius Julius Cäsar wird niemals wiederkehren, doch die Seele, die sich einst als Gaius Julius Cäsar verkörpert hatte, dürfte seither etwa ein dutzendmal wiedergekehrt sein, zu einem anderen, unauffälligeren Leben. In diesen 2.000 Jahren haben andere Seelen den Schritt zum Menschen geschafft. Ein Hund, nach dem der kleine Gaius Julius Steine geworfen hatte, war im 15. Jahrhundert vielleicht sein älterer Bruder geworden, der ihn gerne verprügelt hat.

Als Tiermenschen bezeichne ich keine Hybride, Mutanten oder gar Werwölfe. Tiermenschen sind junge Seelen, die ihren ersten Schritt ins menschliche Dasein getan haben. Tiermenschen sind unerfahren und brauchen eine Anleitung, um menschliche Qualitäten auszubilden. Das heißt aber nicht, daß Tiermenschen dumm oder primitiv seien! Tiermenschen können sehr intelligent sein, schöne, starke Körper besitzen, während uralte menschliche Seelen sich Körper mit Behinderungen gesucht haben.

Als die Menschheit noch relativ klein gewesen war, kam die hohe Kindersterblichkeit den Tiermenschen entgegen. Wenn von zehn Kindern nur drei das Erwachsenenalter erreicht haben, waren das sieben Gelegenheiten, als "Praktikant" ins menschliche Leben hineinzuschnuppern. Wir dürfen die geistige Entwicklung nicht mit den kleinlichen Maßstäben des persönlichen Leidens messen, denn obwohl die Eltern sieben Kinder begraben haben, haben sie auch diesen sieben menschliche Erfahrung mitgegeben. Die Seelen hatten so Gelegenheit zu reifen.

Der Höhepunkt dieser Entwicklung, bei der sich eine große Anzahl älterer Seelen um die Tiermenschen gekümmert haben, lag im späten 19. Jahrhundert. Ab dann sorgte der auf den ersten Blick so segensreiche medizinische Fortschritt für ein zunehmendes Ungleichgewicht. Immer mehr Tiermenschen wurden erwachsen und in ein Leben geworfen, auf das sie nur unzureichend vorbereitet waren. Sie können einem Sechsjährigen das Autofahren beibringen. Kupplung, schalten, Gas geben, lenken - das alles vermag der Erstkläßler zu begreifen. Trotzdem hat es seinen Sinn, daß er keinen 40-Tonner durch den Berufsverkehr einer Großstadt lenkt.

Wir leben heute gewissermaßen in einem voll bestückten Warenhaus, in dem es alles gibt, von der Stecknadel bis zur Handgranate, vom Eis am Stiel bis zum Geländewagen. Alles ist bereit, um es sofort einzuschalten und zu benutzen. Und wir sind 20 Erwachsene und 50 neugierige Kinder. Können Sie sich das Chaos vorstellen? Zwei Kinder sperren ein drittes in die Tiefkühltruhe, ein Kind zerrt aus der Waffenabteilung ein Maschinengewehr in die Lampenabteilung, vier weitere veranstalten ein Wetthupen. Alle Kinder spielen Hase und Igel mit den Erwachsenen, und statt "ik bün all do" kracht und scheppert es an allen Enden. Die Kinder können alle Maschinen bedienen, die Gewehre laden, die Motorräder lenken, ihnen fehlt jedoch die moralische Einsicht über die Konsequenzen ihres Handelns.

Das Verhältnis zwei Milliarden alte Seelen zu fünf Milliarden Tiermenschen ist geraten, das muß ich eingestehen. Durch das starke Anwachsen der Menschheit wurden jedoch sehr viele junge Seelen in ihr erstes Leben gestoßen, viele davon sogar vorzeitig. Diese Tiermenschen sind von Haus aus weder grausam noch bösartig, ihre herausstechendste Eigenschaft ist die Verführbarkeit. Verführbar heißt jedoch nicht, daß Tiermenschen keine Anführer sein können. Das Alte Testament und der Koran sind Bücher, die zur Überheblichkeit und Gewalttätigkeit verführen können, Karl Marx schafft es ebenso wie Friedrich Nietzsche. Gedanken aus ferner Vergangenheit fallen auf fruchtbaren Boden mit furchtbaren Folgen.

Wenn Sie den Prototypen eines gefährlichen Tiermenschen suchen, stellen Sie sich einen 16jährigen vor, gebildet und Kampfsportler, der einem Fanatiker in die Hände fällt und indoktriniert wird. Dieser Junge kann seine ganze Schulklasse mitreißen, die ihm begeistert folgt und die Parolen skandiert. Der Junge ist kein Faschist und kein Kommunist, kein Islamist und kein Demokrat, doch er kann zu allem werden, wenn er entsprechend gelenkt wird. Ihm fehlt die Lebenserfahrung, um diesen Rattenfängern aus dem Weg zu gehen oder deren Verheißungen zu durchschauen.

Diesen Tiermenschen bietet sich eine großartige Chance zu reifen. Ihnen werden Jahrzehnte eines menschlichen Lebens zuteil, das mit einer gewaltigen Erschütterung endet und so den "Quantensprung" ermöglicht, das Hüpfen auf eine höhere Umlaufbahn, auf eine höhere Ebene der Reife. Was einstmals fünf bis zehn Leben erfordert hätte, ist derzeit durch ein einziges Leben möglich. Von dieser höheren Warte ist der bevorstehende Weltuntergang ein durch und durch positives Ereignis.

Bis dahin haben wir unter den Tiermenschen zu leiden. Deren mangelnde Erfahrung aus vorherigen Leben zeigt sich in Form von Dekadenz. Betrachten wir die orientierungslosen Menschen um uns herum, so sehen wir die Auswirkung deutlich: Immer neue Reize werden gesucht, Unangenehmes wird verdrängt, über die eigene Situation und die Entwicklung der Welt nicht nachgedacht. In gewisser Weise bleiben das allesamt Kinder, auch wenn sie das Alter erreicht haben, um einen 40-Tonner unfallfrei durch den Berufsverkehr einer Großstadt lenken zu können.

Die Gutmenschen sind ein Auswuchs dieser Dekadenz, sie sind eine Folge der mangelnden Lebenserfahrung. Deren Horizont ist auf dieses, ihr erstes menschliches Leben beschränkt, deshalb entscheiden sie sich für Dinge, die im kurzen Zeithorizont gut sind, jedoch auf längere Sicht zur Katastrophe führen. Es ist gut und mitmenschlich, Flüchtlingen zu helfen, doch wenn dadurch ganze Flüchtlingsströme hervorgerufen werden, schadet es in zweifacher Weise: In unserem eigenen Land gerät die Gesellschaft ins Wanken, was die Möglichkeit beschränkt, weitere Hilfen zu leisten. Im Herkunftsland fehlen die Leute, die eine Besserung herbeiführen könnten, es fehlen die ausgebildeten Arbeiter und deren ungebildete Gehilfen. Die Flüchtlingsströme schädigen damit beide Länder.

Um nur ein Beispiel zu geben: Die Tschechei hat sich von der Vertreibung der Sudetendeutschen nie erholt. Deren handwerkliche Tüchtigkeit fehlt noch immer dem tschechischen Staat, durch eigenes Verschulden. Und nur weil es Deutsche waren, die nach Deutschland vertrieben worden sind, hat Deutschland und insbesondere Bayern von dieser Tüchtigkeit profitiert. Wären Menschen fremder Ethnie mit fremdartigen Gebräuchen eingewandert, so hätte es Konflikte gegeben.

Die Eigenproduktion der Tiermenschen hat in Deutschland längst nachgelassen. Ein oder zwei Kinder pro Familie vergrößert die Chance für eine alte Seele, fünf oder mehr Kinder locken eher junge Seelen an, also Tiermenschen. Völker, die sich noch immer aggressiv vermehren, sind weitgehend mit Tiermenschen durchsetzt. Die muselmanischen Zuwanderer sind fast durchwegs derartige junge Seelen. Sie sind damit Fremde in dreifacher Hinsicht: Als unerfahrene Seelen müssen sie erst das menschliche Dasein erlernen. Ihrer heimatlichen Kultur sind sie entrissen, dort konnten sie nie Wurzeln ausbilden. In der Fremde, also hier in Deutschland, haben sie nur ihre Familie als vertraute Umgebung, Deutschland und die Deutschen sind ihnen fremd, weil die Familie dorthin verpflanzt worden ist. Eine deutsche Eiche bekommt die hundert Quadratmeter Grund, die sie zum Wurzeln und Wachsen benötigt. Eine libanesische Zeder hingegen findet hier nur einen Blumenkübel vor, der bestenfalls einen Meter Durchmesser hat - sehr wenig für einen Baum, der zwanzig Meter in die Höhe wachsen will.

Wir erleben die Solidarität der Tiermenschen, die in Merkeldeutschland und in praktisch allen Ländern der Welt in die höchsten Führungsebenen vorgedrungen sind. Wer selbst keine Wurzeln besitzt, keine Erfahrungen aus früheren Leben, der läßt ebenso wurzellose Tiermenschen ins Land, mit der Begründung, wir seien doch alle gleich.

Ich habe früher immer aus innerem Widerstand den Kopf geschüttelt, wenn mir Schauungskenner vorgerechnet haben, wie viele Menschen in Deutschland überleben. Die Zahlen gingen bis auf fünf Millionen herunter. Ich hatte 30 Millionen angesetzt. Bei all den Tiermenschen sind fünf bis zehn Millionen Überlebende wohl ein vernünftiger Ansatz. Das beantwortet auch die Frage, wie wir aus der heutigen Situation herauskommen, mit der großen Zahl der gehirngewaschenen Mitbürger. Nun, die Antwort sollte klar sein.

Die Gehirnwäsche durch die Umerziehung wirkt am besten bei den Tiermenschen. Diese haben keinen Vergleich, kein inneres Rüstzeug aus früheren Leben, die sie auf die Suche nach der Wahrheit gehen läßt. Die Akzeptanz des Meinungsmonopols ist deshalb ein ziemlich sicheres Zeichen für einen Tiermenschen.

Ziemlich sicher, denn es gibt Menschen, die zum eigenen Vorteil das nachbeten, was die Propaganda ihnen vorgibt. Die Zugehörigkeit zur anderen Seite, der nationalbewußten Deutschen, ist kein Hinweis auf eine alte Seele. Es kann sich genauso gut um einen verführten Tiermenschen handeln, der fanatisiert wurde.

Umgekehrt ist es jedoch sehr wohl ein Beweis für die Existenz alter Seelen. Wer mit fortwährender Gehirnwäsche aufgewachsen ist, wird diese in der Jugend nachbeten. Tiermenschen werden aus dieser Akzeptanz zu normalen Zeiten nicht mehr herausfallen, alte Seelen hingegen werden dies schließlich tun. Wer seine Arbeit verliert, verliert oft genug den Glauben ans System und beginnt, die Dinge zu hinterfragen. Doch diese Leute, die "aufwachen", sind in der Minderheit. Die Mehrzahl bleibt systemtreu und läßt sich weiterhin treiben, ohne nach dem Warum zu fragen und sich neu zu besinnen.

Dieser Effekt hat alle Versuche scheitern lassen, einen "neuen Menschen" zu schaffen. Die Sowjetunion hat die Umerziehung nicht geschafft, Rotchina hat es ebenfalls nicht geschafft. Beide Staaten hatten dazu viel mehr Zeit als Nationalsozialismus, doch auch dieser Versuch wäre gescheitert. Die vergangenen Leben lassen sich nicht ausschalten.

Tiermenschen bleiben sehr lange Anhänger des Systems, in dem sie aufgewachsen sind. Erst, wenn dieses System jede Hoffnung auf Belohnung des Durchhaltewillens enttäuscht, sind die Tiermenschen bereit, gegen das System vorzugehen. Dies passiert in Form einer Revolution, eines Volksaufstands. Solange es eine Regierung schafft, die Tiermenschen ruhig zu halten, kann sie ihre Macht bewahren. Die Revolution, der Aufstand der Tiermenschen, wird Bestandteil des Umbruchs sein. Bis das eintritt, wird es jedoch noch lange dauern.

Die Frage, ob "wir" danach wieder auf die Beine kommen, ob sich tatsächlich aus der dumpfen Masse der heutigen Bevölkerung wieder ein deutsches Volk erhebt, dürfte damit beantwortet sein. Ja, es wird sich ein deutsches Volk erheben, doch dieses Volk wird sehr klein sein. Die Tiermenschen werden die Erfahrung im Jenseits bearbeiten müssen, ein explosives Bevölkerungswachstum gleich nach dem Zusammenbruch wird es nicht geben.

Das Überleben nach der Krise wird nicht einfach, es gelingt nur mit einer ganz anderen mentalen Einstellung. Die Überlebenden sind alle aufeinander angewiesen. Selbst wer Berge an Goldmünzen bietet, wird dafür keinen All-inclusive-Service erhalten. Es wird weitaus mehr auf das ankommen, was jemand mit seinen Händen und seinem Kopf für die Gemeinschaft beitragen kann. Das universale Tauschmittel wird eher die Arbeitsstunde sein als die Goldunze.

Die Menschheit wird nach der Krise neu anfangen. Sie wird invers dezimiert sein, denn die Dezimierung bedeutete, daß jeder Zehnte getötet wird. Ich gehe davon aus, daß nur dieser eine, dieser Zehnte überleben wird. Daraus ergibt sich die zweite Lektion im Jenseits: Inkarnieren kann nur, wer für die neuen Gegebenheiten auf der Erde geeignet ist. Die Ausbeutung der Mitmenschen, das leistungslose Einkommen, der große Betrug an allen, die einem in die Finger geraten, ist dann nicht mehr möglich. Nur Menschen, die zur Zusammenarbeit für das gemeinsame Wohl befähigt sind, können in der neuen Welt überleben. Und nur Seelen, die diese Eigenschaften in sich tragen, sind in der Lage, einen Körper für eine Inkarnation zu finden.

Wir betreten das Jenseits mit der Energie, mit der wir auf der Erde gelebt haben. Wenn das nicht die Energie ist, um das Jenseits wieder zu verlassen, muß die Seele im Jenseits lange an sich arbeiten, bis sie sich dieser Energie angepaßt hat. Die Krise, der Zusammenbruch ist eine Chance zur Läuterung, eine Gnade Gottes. Ein Tiermensch, der diese Chance nicht ergreift, wird für Jahrtausende im Jenseits festsitzen.

Die geläuterte Menschheit nach der Krise wird in ihren Reihen nur wenige Tiermenschen haben. Die alten, erfahrenen Seelen haben eine sehr wichtige Aufgabe: Es von Anfang an richtig zu machen, damit die geläuterte, die erneuerte Welt zu einer deutlich besseren Welt wird, als die heutige. Die jetzige Welt, die Welt der Tiermenschen ist nicht mehr zu retten. Wer das Ende sieht und erkennt, was die Zukunft bereithält, sollte sich schon jetzt in diese neue Welt einarbeiten. Jetzt haben wir dafür noch genug Zeit und Muße. Wir sollten das nutzen, wir alle.

© Michael Winkler