Liebe Politiker, ich sehe es mit persönlicher Genugtuung, wenn Sie sich immer wieder an meinen Kolumnen bedienen. Aber wie Sie inzwischen einsehen mußten, helfen Ihnen geklaute Ideen nicht weiter. Beachten Sie bitte in Zukunft das Copyright - oder, noch besser, sichern Sie sich das Expertenwissen des Autors.

Wollen Sie sich an dem Kampf um ein besseres Deutschland beteiligen?
Per Unterstützerkonto, ganz bequem, vom Sessel aus?
1822direct * * Kto-Nr. 1242797520 * * BLZ 50050201

IBAN * DE91500502011242797520 * * Swift / BIC * HELADEF1822

,
oder mittels PayPal:
Aus dem dunklen Sklavenschlaf der Gegenwart
durch opfervollen, blutigen Kampf
erringen wir eine neue, eine goldene Zukunft!

Evolutions-Verweigerer (31.8.2016)

Das Wort "Quantensprung" wird oft gebraucht, um einen überwältigenden Durchbruch zu beschreiben. Dabei ist der Quantensprung ein winziger Schritt in einem Atom, bei dem ein Elektron auf eine höhere oder niedrigere Bahn springt. Der Übergang ist ein Sprung, weil es kein Dazwischen gibt. Der Bereich zwischen den beiden Bahnen ist "verboten", d.h., das Elektron kann keinen Zustand annehmen, der zwischen diesen Bahnen liegt. Das widerspricht unseren Erfahrungen aus dem alltäglichen Leben. Wenn Sie einen Bach überspringen, gibt es zwar die beiden Ufer als getrennte Zustände, aber auch ein Dazwischen, wo Sie sich zumindest nasse Füße holen.

Die übliche Lehre der Evolution spricht von minimalen Veränderungen, mittels derer neue Arten entstehen. Allerdings werden Zwischenformen nicht beobachtet, jedes Tier, jede Pflanze, ja selbst jedes Fossil ist in sich vollständig und voll funktionsfähig. Dies deutet eher auf eine Sprung-Evolution hin, auf einen "Quantensprung", mittels dessen ein Lebewesen eine neue Funktion beschert bekommt. Sie haben sicher schon mechanische Systeme gesehen, die solche "Sprünge" vollführen. In manchen Brunnen sind Behälter eingebaut, die langsam vollaufen, schließlich umkippen und sich vollständig entleeren. Diese Phase des Ansammelns, in der nichts geschieht, dann das "schlagartige" Umkippen und Entleeren, ist ein gutes Analogon für die Sprünge in der Evolution.

Körperlich ist der Mensch aktuell ausgereizt, eine förderliche konstruktive Entwicklung ist nicht abzusehen. Ja, eine dritte Hand wäre hin und wieder ganz nützlich, ein erweiterter Seh- oder Hörbereich angenehm, vielleicht noch ein zweites Armgelenk, um in Engstellen manövrieren zu können. So manche Zeitgenossen wünschen sich zuverlässig weiterwachsende Haare oder ein paar zusätzliche Generationen Zähne. In der Grundkonstruktion ist ein Mensch jedoch sehr gut für ein Leben von 50 bis 80 Jahren ausgelegt. Ich erwarte deshalb keine körperlichen Veränderungen.

Der Mensch kann sich jedoch jederzeit geistig weiterentwickeln. Ein solcher Schritt, ein Quantensprung der Evolution, steht an. Auf der atomaren Ebene vollziehen sich Quantensprünge in winzigsten Bruchteilen einer Sekunde, bei den Menschen benötigen sie Jahre, für die ganze Menschheit Jahrhunderte bis Jahrtausende. Zudem kann sich der einzelne Mensch der Evolution verweigern, sich an alten Verhaltensweisen festklammern. Der erforderliche Quantensprung ist ein bewußter Prozeß, ein aktiv durchgeführtes Umdenken, keine "Mutation", die ein gnädiger Zufall beschert.

Die Richtung des bevorstehenden Evolutionssprungs wurde im alten Griechenland angezeigt. Platon, Pythagoras, Sokrates, Aristoteles, Diogenes - um nur einige der vielen Namen zu nennen. Sie alle wollten das menschliche Denken vorantreiben, geistige Freiheit erlangen. Sie waren Individuen, nicht bloße Personen. Das In-Dividuum, das nicht Aufteilbare, das Atom einer Gemeinschaft. Die Person (von per sonare, hindurch tönen) ist nur das Durch-Tönende, eine Art Lautsprecher, der wiedergibt, was anderswo erzeugt wurde.

Das Umfeld jener Griechen waren die Stadtstaaten, die zwar allesamt zur griechischen Kultur gehörten, jedoch kleine, überschaubare Einheiten gewesen sind. Erst unter Philipp von Mazedonien entstand ein geeinigtes Griechenland, das unter dessen Sohn Alexander zum Weltreich heranwuchs. Auch wenn Aristoteles und Diogenes schon in die Zeit Alexanders gehören, sind sie doch Produkte der Partikularstaaten. Jene kleinen Staaten scheinen die Individuen zu fördern, während große Imperien eher Personen hervorbringen, die den Geist des Imperiums in sich tragen.

Rom als großes Imperium hat alles gleichgeschaltet. Die Römer wollten in ihren Provinzen kleine Abbilder Roms errichten, Städte, die alles boten, was es in Rom selbst gegeben hat. Die Römer haben große Ingenieurleistungen vollbracht. Die Griechen jener Zeit waren technische Magier, wie Archimedes und Heron, doch die Erschließung der Gedankenräume, das Anliegen ihrer Vorgänger, der Philosophen, haben sie nicht weiter vorangetrieben.

Die persönliche Freiheit, die Rechte des Individuums, blühten zu jener Zeit in einer Kultur, die keine philosophischen Schriften zurückgelassen hat: in Germanien. Die Unterscheidung zwischen Kelten und Germanen ist eher künstlich, der Politik des 19. Jahrhunderts geschuldet, als Franzosen und Deutsche keine gemeinsamen Vorfahren haben wollten. Die Griechen hatten einigen Ärger mit den "Galliern", die bei ihren Zügen bis Galiläa gekommen waren. Sehr wahrscheinlich hat dieses germanische Denken der Freiheit die griechischen Philosophen angeregt, sich aus dem orientalischen Denken in Hierarchien zu lösen.

Die Römer hatten es nicht geschafft, die Germanen zu vereinnahmen, doch einer orientalischen Religion ist dies gelungen. Karl der Große, auch Sachsenschlächter genannt, hat Europa mit Feuer und Schwert christianisiert. Ihm diente die Religion als Mittel, eine Reichseinheit zu schaffen. Wo der Germane früher stehend und erhobenen Hauptes vor seine Götter getreten ist, als freier Mann, Herr über seine Entscheidungen, hat sich der Christ vor seinem Gott und dessen Priestern in den Staub geworfen. Der christianisierte Germane wurde zum Leibeigenen der Oberen, besitzlos an die Scholle gebunden, die er für seine Fronherren bearbeiten mußte.

Wir befinden uns in der Zeit des Ablaßhandels, als prunksüchtige Päpste die Angst vor Höllenstrafen ausgenutzt haben, um den Menschen das Geld abzupressen. Martin Luther mag ein angepaßter, obrigkeitshöriger Mensch gewesen sein, der nicht einmal geahnt hatte, welche orientalische Hetzschrift er ins Deutsche übertrug, doch er hat die Einheit der Kirche als Bindeglied des Reiches aufgebrochen. Der 30jährige Krieg, den er ausgelöst hatte, führte zu dem "Fleckenteppich", den deutschen Partikularstaaten, auch Duodez-Fürstentümer genannt.

Diese kleinteilige politische Struktur sorgte für den gleichen Effekt, der etwa 2.000 Jahr zuvor aufgetreten war: Deutschland wurde zum Land der Dichter und Denker. Eine große kulturelle Gemeinschaft, die sich dank des Buchdrucks einer einheitlichen Schriftsprache bediente, brachte dank ihrer politischen Zerrissenheit große Denker hervor. Kant, Hegel, Goethe, Schopenhauer, Lessing - auch hier dringen wieder die großen Namen durch die Geschichte zu uns. Das Ergebnis war die "Aufklärung", die Befreiung von der orientalisch geprägten Religion der Unterwürfigkeit und ewigen Schuld. Der Mensch hat erneut gelernt, daß er frei vor seinen Gott treten konnte, ohne vorher zu Füßen eines Priesters zu fallen.

Die Reichseinheit 1871 führte zu einem ähnlichen Effekt wie die griechische Einigung unter den Mazedoniern: Aus den Philosophen wurden Ingenieure. Deutscher Erfindergeist und deutsche Ingenieurskunst erlangten Weltruf. Die Zeit der mittelalterlichen Fron und der Inquisition, der Verfolgung von Gedankenverbrechen, war vorüber. Der nächste evolutionäre Schritt der Menschheit, zur gedanklichen Freiheit, der Übergang von der Person zum Individuum, war eingeleitet. Zur gleichen Zeit formierten sich Gegenbewegungen, welche die Menschen im Stand der Personen halten wollten, der Nachbeter fremder Gedanken. Die scheinbar so fortschrittlichen Gedanken von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit waren vom Sozialismus vereinnahmt und gründlich entstellt worden. Die Freiheit wurde von der Freiheit des Individuums zur Zügellosigkeit der Masse reduziert, die Gleichheit zur Gleichmacherei und Brüderlichkeit gab es nur noch unter den Ausbeutern, die den Rest der Menschen unter ihre Knute beugen wollten.

In der Weimarer Zeit wurde Freiheit konsequent durch Sozialismus ersetzt. Die Werke großer Denker dieser Zeit sind aus unseren Bibliotheken verbannt, nur mit der Erlaubnis zum Zutritt in den "Giftschrank" sind sie verfügbar. "Antisemitisch", "völkisch", "national", "verhetzend" - mit diesen Attributen werden sie heute belegt. Wer kennt heute noch Schriften aus Ludendorffs Verlag, um nur ein Beispiel zu nennen? Vielleicht wäre es dem Nationalsozialismus gelungen, über die Volksgemeinschaft einen Weg zur Freiheit zu finden, doch dazu hatte diese politische Richtung zu wenig Zeit gehabt. In dieser Zeit mußte der Staat gegen die Weltwirtschaftskrise ankämpfen, gegen die internationale Isolation als Folge des Ersten Weltkriegs, gegen den Sozialismus der Weimarer Republik - den Deutschen wurde der Stolz auf die eigene Leistung zurückgegeben, doch es ist ungewiß, ob am Ende die germanische Freiheit oder ein auf die eigene Nation beschränkter Sozialismus gestanden hätte.

Der Ausbruch der Gedankenfreiheit wurde nach dem Zweiten Weltkrieg verhindert. Die neuen Werte der "Demokratie" haben das, was über Jahrhunderte das Land geprägt hatte, gezielt überlagert. Das aufgezwungene orientalische Glaubenssystem Karls des Sachsenschlächters fand in der "westlichen Zivilisation" einen adäquaten Nachfolger. "Philosophen" der Unfreiheit und Unterdrückung der "Frankfurter Schule" haben gehaust wie einst die Abgesandten des Papstes, sind mittlerweile zur eigenen Inquisition herangereift. Das orientalische Geldwesen, das den Fuggern ihren Reichtum beschert hatte, wird heute von der Wall Street fortgeführt, mit dem Ziel, die ganze Menschheit in ewiger Schuldknechtschaft zu halten. Unser Geld hat heute keinerlei inneren Wert, es ist zum "gesetzlichen", also zum aufgezwungenen Zahlungsmittel degeneriert.

Die meisten Menschen haben sich mit diesem Zustand abgefunden. Wenn ich einem Kind in einem grausamen Experiment den linken Arm gleich nach der Geburt auf dem Rücken festbinde, dies ein ganzes Leben lang konsequent fortsetze, wird dieser Mensch das für normal halten, sich niemals bewußt werden, daß sein linker Arm in Wirklichkeit gesund und mit geeigneter Übung gebrauchsfähig wäre. Uns wird eingeredet, wir seien Personen, also Objekte, aus denen die Gedanken Anderer heraustönen, keine Individuen, die zu eigenen Gedanken, zu eigener Ideenschöpfung fähig sind. Personen lassen sich durch eine staatliche Obrigkeit lenken, Individuen nicht. Personen werden einfach kommandiert, Individuen muß man überzeugen, muß man mit besseren Argumenten auf seine Seite ziehen.

Aber warum argumentieren, wenn man befehlen und lügen kann? In der heutigen "Demokratie" regieren nicht die Besten, sondern eher das genaue Gegenteil, Leute, die es in einem anständigen Beruf zu nichts gebracht haben, werden als letzter Ausweg Politiker. Freie, einsichtige Menschen müssen nicht regiert werden. In den griechischen Stadtstaaten und den Partikularstaaten des 18. Jahrhunderts waren die Gemeinwesen überschaubar, dort konnten sich die Bürger engagieren, sich untereinander absprechen, da waren Delegierte unnötig. Wobei die parlamentarische Demokratie keine Delegierte kennt, die den Willen der Delegierenden ausführen, sondern Bevollmächtigte, die nach eigenem Gutdünken über alle entscheiden. Bevollmächtigte, die sich im Zweifelsfall ihrer Verantwortung entziehen!

Nichts zu tun ist immer bequemer, als die Freiheit zu wagen und in neuen Bahnen zu denken. Wir Deutsche, die wir die Aufgabe haben, die Menschheit auf die nächste Stufe der Evolution zu führen, verweigern in der Mehrzahl die Erfüllung dieser Aufgabe. Es mag den Kräften aus dem Orient gefallen, sich weiterhin in den Staub zu werfen, vor Allah, vor Jahwe oder dem Christengott. Doch nichts davon wird dem Betreffenden die göttliche Gnade einbringen oder die Freuden des Paradieses. Nur die Hölle der Unfreiheit, die Fortsetzung der Sklaverei auf der Erde, die ist damit sichergestellt.

Wir empfinden den Cro Magnon Menschen als einen Fortschritt der Evolution gegenüber dem Neandertaler. Evolution läßt sich jedoch nicht wirklich aufhalten, es hätte nichts genutzt, Millionen Neandertaler in die Siedlungsgebiete der Cro Magnon zu schaffen. Der Neandertaler wäre nur ein wenig später untergegangen, und sein Aussterben wäre mit kriegerischen Auseinandersetzungen begleitet gewesen, die dem Cro Magnon weitere Entwicklungsvorteile verschafft hätten.

Das Weltalter des Orients ist vorüber. Islam, Judentum und Christentum haben ihre Schuldigkeit getan, sie haben die Wasserschale lange genug aufgehalten, bis sie nun weit genug gefüllt ist, um zu kippen und das Wasser an die nächste Stufe weiterzureichen. Die Evolutionsverweigerer werden mit dem Wasser hinweggespült, für sie ist so wenig Platz auf der neuen Erde wie für den Neandertaler in der Welt der Cro Magnon. Die Inquisition wird nicht gewinnen. Sie hat einst gemordet, gesengt und gebrandschatzt, trotzdem wurde sie überrollt. Die heutige Inquisitionsjustiz wird ebenfalls beseitigt.

Wenn wir bei einem Brunnen mit dieser Wippmechanik die vollgelaufene Schale aufhalten, fließt sie über. Das Wasser gelangt überall hin, nur nicht dahin, wo es hinfließen soll. Der Kreislauf ist unterbrochen, womöglich entsteht deswegen ein Schaden. Genau das werden wir in absehbarer Zeit erleben. Niemand kann sich der Evolution auf Dauer verweigern. Zwei Weltkriege haben nichts genutzt, auch ein dritter wird die Entwicklung nicht verhindern. Und ja, es gibt eine Strafe für die Evolutionsverweigerung. Nicht der irdische Tod, der wird uns alle ereilen. Die Strafe ist die Reifung im Jenseits, die Verbannung über Jahrtausende. Während auf der Erde die neue Menschheit sich fortentwickelt, den Abstand vergrößert, sind die Kräfte des Negativen im Jenseits gefangen.

Astrologisch steht uns ein Septar des Trübsinns bevor, doch wir brauchen weder in den Himmel noch ins Horoskop zu blicken, wir sehen die Anzeichen im alltäglichen Leben. Ich möchte trotzdem meine "Hofastrologin", Frau Durer, zitieren: Wer kein eigenes Bewußtsein erlangt, ist dem Massenschicksal unterworfen. Wobei das Massenschicksal noch furchtbarer ist als es klingt. Die führenden Personen eines Landes übertragen ihr Schicksal auf das Land, lassen es zum Massenschicksal werden. In der Merkeldiktatur betrifft das Schicksal der bunten Kanzlerin alle, die zu wenig bewußt sind, um ein eigenes Schicksal zu haben. Denken Sie an Adolf Hitler: Der Führer ist gesundheitlich verfallen, sein Reich wurde in Trümmer gelegt. Der Führer hat sich umgebracht, sein Reich wurde besetzt und handlungsunfähig. Zwar sind damals nicht alle Deutschen umgekommen, jedoch wurden sehr viele Deutsche in jenes Massenschicksal eingebunden, das Hitler auf Deutschland übertragen hat.

Das vereinte Europa zerstreitet sich gerade. Die Währung, die ein weiteres festes Band schmieden sollte, wurde zur Quelle der Armut, nicht nur der Südländer, sondern auch jener Rentner, welche der Niedrigzins um ihre Ersparnisse bringt. Die Staaten sind hochverschuldet, damit weitgehend handlungsunfähig. Die Kriege, die Amerika überall auf der Welt entfesselt hat, schwappen in Form der "Flüchtlinge" in unser Land. Und selbst die Regierung gibt inzwischen zu, daß sich unter die "Schutzsuchenden" Terroristen gemischt haben.

Die Zeit des friedlichen, sicheren Lebens, welche uns Europäern nach 1945 beschert worden ist, geht unweigerlich zu Ende. Dabei ist es gleichgültig, ob uns noch Wochen, Monate oder Jahre beschieden sind. Das, auf das wir uns bisher verlassen haben, bricht weg. Wir erleben die irdische Katastrophe dafür, daß wir den fälligen Schritt in der Evolution verweigert haben. Bewußtsein erlangen, sich dem Massenschicksal entziehen, ist keine Überlebensgarantie. Wenn Sie in einem Vorortszug sitzen und der nette Moslem von nebenan hackt plötzlich mit einer Axt um sich, hilft Ihnen höchstens eine geladene Pistole, kein noch so fortgeschrittenes Bewußtsein. Aber wie viele Besucher des "Bataclan" hatten Bewußtsein entwickelt, als die Moslems auf sie einschossen? Vermutlich kein Einziger, denn sonst wären sie nicht dort gewesen! Und wie viele Besucher der Standpromenade von Nizza, als dort ein Moslem den Lastwagen in die Menge gesteuert hat? Vermutlich nicht allzu viele!

Die gemeinsame Lebensaufgabe aller, die heute auf der Erde weilen, besteht darin, Bewußtsein zu erlangen, Denken zu lernen, frei zu werden. Wer geistige Freiheit erlangt hat, dem vermögen Ketten und Kerkermauern nur den Körper festzuhalten. Die erlangte Freiheit geht über den Tod hinaus, sie läßt sich nicht zerstören, nicht hinrichten, nicht verbrennen. Deshalb bekämpfen so viele Kräfte auf der Erde eben diese geistige Freiheit, wollen uns zu Personen degenerieren, durch die fremde Gedanken hindurchtönen. Beim In-Dividuum, dem Unteilbaren, gehört der Geist sich selbst, nicht irgendwelchen Führern. Und es ist dieser Geist, der in der Person hindurchtönen wird, der freie, seiner selbst bewußte Geist.

Es ist Ihre Entscheidung, bloße Person oder vollwertiges Individuum zu sein. Es ist kein leichter Schritt, denn mit der geistigen Freiheit wagen Sie es, sich von anderen Menschen zu unterscheiden. Sie riskieren es, einsam zu sein. Wollen Sie das? Können Sie das? Die Regel dazu steht in der Bibel: Gehe hin und sündige nicht mehr! Die Regel zu zitieren ist leicht, sie einzuhalten ist es nicht. Doch jeder Schritt zum bewußten Individuum hin ist ein Fortschritt in Ihrer persönlichen Entwicklung, ein Schritt zur Erfüllung Ihrer Lebensaufgabe.

© Michael Winkler

Dieser Text ist der 587. Pranger. Seine Kollegen stehen im geschützten Archiv nur einige sind frei zugänglich. Was Ihnen entgeht, sehen Sie in dieser Liste. Falls Sie das überzeugt - hier lesen Sie, was Sie ein Paßwort kostet. Aber vielleicht kann ich Sie ja auch für meine Bücher begeistern:

Was wirklich im Grundgesetz steht

Vergriffen

Neuauflage fraglich

Erschienen 2005
100 Seiten
5,95 Euro

Neuaflage 2014
112 Seiten
8,90 Euro

Erschienen 2007
108 Seiten
8,90 Euro

Erschienen 2008
240 Seiten
19,95 Euro

Erschienen 2009
320 Seiten
9,90 Euro

2016er Version
300 Seiten
18,00 Euro

Dritte Auflage!

Erschienen 2009
220 Seiten
14,95 Euro

Erschienen 2009
236 Seiten
14,95 Euro
Erschienen 2010
208 Seiten
14,95 Euro
Erschienen 2010
232 Seiten
14,95 Euro
Erschienen 2012
228 Seiten
14,95 Euro
Erschienen 2012
244 Seiten
14,95 Euro
Erschienen 2013
144 Seiten
9,90 Euro
Erschienen 2013
144 Seiten
9,90 Euro
Erschienen 2014
148 Seiten
9,90 Euro