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Die CDU regiert in Berlin seit 2005. Sie hat damit die meisten Probleme verursacht, unter denen wir heute leiden. Wer möchte, daß alles so weitergeht wie bisher, sich also absolut gar nichts bessert, sollte unbedingt weiterhin CDU wählen. Nur eine Stimme für die CDU ist eine echte Stimme für Merkel!

Schon ein Albert Einstein hat gewußt, daß sich nichts ändert, wenn man denselben Fehler ständig wiederholt. Darum müssen wir unbedingt jene Parteien wählen, die unser Land seit Jahrzehnten herunterwirtschaften. Nur das garantiert, daß der Untergang auch wirklich eintritt!

Nehmen Sie sich ein Beispiel an der CDU, die mit Annegret Kramp-Karrenbauer erfolgreich das Modell Merkel 2.0 installiert hat. Mit ihr wird und muß sich - ALLES! - nicht ändern.

Update 15. März 2019

Da sixtes mal, wie bleed ihr seid! (Herbert Hisl)

Seit zweieinhalb Jahren wissen die Briten und die EU, daß ein "Brexit" stattfinden soll. Diese zweieinhalb Jahre haben den Damen und Herren Politkerinnen und Politikern leider nicht ausgereicht, um diesen Austritt aus der EU zu regeln. Warum nicht? Vermutlich waren die Damen- und Herrschaften zu sehr damit beschäftigt, sich die Taschen zu füllen. Die Sorge um den eigenen Geldbeutel lenkt eben ab. Würde der Brexit einträgliche Pöstchen für Politiker schaffen, wäre alles längst geregelt. Jetzt sollen es drei Monate mehr werden, um weiter um den heißen Brei herumzureden und nichts zu tun.

Ich halte Politiker nicht generell für unfähig. Unfähig sind sie höchstens im Amt, aber nicht, wenn es darum geht, sich persönlich zu bereichern und anschließend aus der Verantwortung zu stehlen. Außerdem halte ich sie für bößartig, hinterhältig und fehlqualifiziert. Dabei hege ich keinerlei parteienspezifische Präferenzen.

Schon der gute Savonarola hat es vorgemacht: Kinder lassen sich fanatisieren und für eigene politsche Zwecke verhetzen. HJ, FDJ, Antifa - alles folgt dem gleichen Muster. Aktuell wird die Kinderverhetzung als "Friday for Future" betrieben. Der Vater der inszenierten Leitfigur Greta Thunberg hat mittlerweile Millionen verdient. Daß diese Bewegung um sich greift, hat nichts mit Klima zu tun, sondern nur mit Profit. Die Kinder werden instrumentalisiert und im Hintergrund wird abkassiert. Savonarola als religiöser Fanatiker hatte demgegenüber noch durchaus ehrbare Absichten.

Würde es ums Klima gehen, hätten die Kinder Besseres zu tun als zu streiken: Ein Tag pro Woche ohne Handy und Computer, ein Tag pro Woche laufen statt die Eltern als Taxi zu gebrauchen, konsequente Verweigerung der Teilnahme am Familienurlaub, sofern dieser eine Flugreise oder eine Kreuzfahrt werden soll. Aber das wäre ein persönliches Opfer, im Gegensatz zum Schule schwänzen und demonstrieren.

Ausgerechnet in "Christchurch" stehen sie, die beiden Moscheen, in denen ein Attentat stattgefunden hat, in der Stadt, die "Christus-Kirche" schon im Namen trägt. Rein energetisch hat dies stattfinden müssen. Wenn Moslems weltweit Anschläge verüben und sich überall ausbreiten, wird eine Gegenreaktion unausweichlich. Wenn Merkel deswegen Krokodilstränen vergießt und Solidarität bekundet, ist das wieder einmal eine Ursache, die sich über die von ihr ausgelöste Wirkung beschwert. Gewalt sät immer Gewalt, und wenn der Staat es versäumt, seine Bürger zu schützen, nehmen die Bürger schließlich die Rache in die eigene Hand.

Unabhängig davon, daß dieses Attentat eine logische Folge der Versäumnisse der "Christ Church" und des Staates sind, hat es wie fast immer Unschuldige getroffen. Keine "Allahu Akbar"-Brüller, keine Dschihadisten, Salafisten oder sonstige geistigen Brandstifter, sondern einfache Beter, die den Geboten ihrer Religion gefolgt sind und sich in den Moscheen versammelt haben. Es sind immer die Unschuldigen, die Getriebenen, die Leute, die versuchen, ihr Leben zu leben, die zu Opfern werden, zu Opfern einer fehlgeleiteten Politik, zu Opfern jener, die unfähig sind in ihren Ämtern, sich allerdings munter die eigenen Taschen füllen.

In den Nachrichten wird ständig wiederholt, daß der Täter ein "Rechtsradikaler" sei. Abgesehen davon, daß kaum jemand weiß, für was "rechts" wirklich steht, nämlich für die Freiheit des Einzelnen, abgesehen davon, daß die größten Mörder der Weltgeschichte linke, die Freiheit unterdrückende Regime waren und sind, wie Kommunisten, Nationalsozialisten und Großreligionen, einschließlich Islam und "Christ Church", sind die Täter tatsächlich Faschisten: Politiker, die sich zu Lakaien der Geldmächtigen gemacht haben und zum Schaden aller Völker und Menschen "regieren". Die Definition stammt nicht von mir, sondern von Benito Mussolini. Der sollte wirklich wissen, was ein Faschist ist.

Update 28. März 2019

Das Wort "Parlament" beruht auf der Wurzel "parlare", was soviel wie "reden" heißt, aber auch als "quasseln" oder "quatschen" übersetzt werden kann. In den Parlamenten, gemeinhin Quatschbuden, sitzen somit Quasselstrippen und Quatschköpfe, allesamt hochbezahlt, natürlich. Diese Damen und Herren stellen sich ans Rednerpult und reden aneinander vorbei, denn umstimmen kann ein Parlamentarier den anderen nicht, dafür gibt es schließlich den Fraktionszwang. Diesen Vorgang "Beratung" zu nennen, täuscht folglich über die Art des Geschehens hinweg.

Für Beratungen wäre ein Rat zuständig, was ein "Stadtrat" noch im Namen trägt, doch auch der wird gerne als "Stadtparlament" bezeichnet. Wobei die Qualität der dortigen Entscheidungen oft genug zur Frage führt, ob es um "beraten" oder "erraten" geht. Guter Rat ist sprichwörtlich teuer, dafür jedoch sein Geld wert, für Gequassel und Gequatsche Geld zu verlangen, ist hingegen eine Unverschämtheit.

Wir erleben gerade eine Sternstunde des Parlamentarismus nach der anderen. Von erwachsenen Menschen, die sich vom Volk dafür bezahlen lassen, sollte man erwarten, daß sie sich beraten können, sowohl in Brüssel als auch in London. Der eine hat einen Vorschlag, dieser wird kritisiert, verbessert, überarbeitet, diskutiert - und schließlich, binnen Stunden oder Tagen, sollte ein Ergebnis vorliegen, das alle oder doch wenigstens die Mehrheit tragen kann. Aber das setzt Menschen voraus, die nicht nur nominell erwachsen, sondern auch vernünftig sind. Letzteres trifft auif Personen, die mit dem Parteibuch denken, in aller Regel nicht zu.

Der Brexit zeigt die Schwäche der Demokratie überdeutlich auf: die unfähigen Demokraten. Sie hatten zweieinhalb Jahre Zeit, um zu quasseln und zu quatschen, oder vielleicht sogar jemanden zu fragen, der sich auskennt und der Vernunft mächtig ist. Sie haben es nicht geschafft. Die Parlamentarier in 28 EU-Ländern haben versagt, sie haben sich selbst ein Zeugnis der Unreife ausgestellt. Parlamentarier und Regierungen, sie alle sind für ihre Ämter ungeeignet.

Ich gebe ja zu, daß die deutsche Bundeskanzlerin ein Irrtum der Geschichte ist, ein Ergebnis des kollektiven Wahnsinns der Mehrzahl der deutschen Wähler, aber letztlich besteht die gesamte EU aus solchen Leuten, die in einem Kaninchenzüchterverein allenfalls zu Kassenprüfern gewählt werden.

Eine vergleichbare Sternstunde ist der "Artikel 13", die Zensur des Internets, mit der Begründung, daß die Urheberrechte gewahrt werden müssen. Natürlich, der SPIEGEL ist durchaus dafür, daß Artikel seines ehemaligen Star-Journalisten Relotius nicht mehr ohne Genehmigung hochgeladen werden dürfen. Aber muß deswegen gleich noch mehr Orwell-Staat eingeführt werden? Die Quatschbude in Brüssel hat dafür gestimmt, das wird schleunigst in nationales Recht umgesetzt. Bei einem anderen Thema, der leidigen Uhrenumstellung, hat diese Quatschbude erst einmal bis 2021 Zeit eingeräumt, anstatt den Willen des Volkes schnell umzusetzen.

Nun ja, es wird schon seinen Sinn haben, daß im Deutschen das Wort "Volksvertreter" so unlaublich ähnlich klingt wie "Volksverräter".

Update 16. April 2019

Notre Dame ist abgebrannt, Notre Dame de Paris, die berühmteste Kirche Frankreichs. Jene gotische Kathedrale, die fertig geworden ist, während der Kölner Dom das Schicksal des Berliner Großflughafens vorweggenommen hat, als ewige Bauruine. Gewiß, Notre Dame sollte noch größer und prächtiger werden, vor allem die Türme sind schließlich deutlich kürzer ausgefallen als geplant, doch Notre Dame ist fertig geworden.

Diese Kirche zeigt die Größe Frankreichs ebenso wie dessen Beschränktheit. Es ist DIE Kirche Frankreichs, während es in Deutschland den Kölner Dom gibt, den die Preußen schließlich doch fertiggebaut haben, aber auch die Kaiserdome von Speyer und Bamberg, das Ulmer Münster, die Karlskapelle in Aachen, die Frauenkirche in Dresden... Das deutsche föderale System war deutlich produktiver als das zentralistische Frankreich.

Und nun ist sie tot. Natürlich kann man sie wieder aufbauen, aber wozu? Unsere neu hinzugezogenen Mitbürger, an denen es auch in Frankreich nicht mangelt, belehren uns mit "Allahu akbar", wonach Allah eben größer ist als so ein mittelalterliches Gemäuer. Vielleicht sollte man Notre Dame als Moschee aufbauen, im Sinn der neuen Zeit.

Als Notre Dame gebaut wurde, stand das Christentum in voller Blüte. Die Päpste waren machtvolle Führer, der Glaube das verbindende Element. Die abgebrannte Kathedrale zeigt deutlich den Zustand der Kirche, die sie repräsentiert. Ein Papst, der kaum noch wahrgenommen wird, der mehr Unsinn erzählt als die deutsche Kanzlerin - eine echte Leistung. Demnächst ist Ostern, das höchste Fest der Christenheit. Und kurz vor Ostern brennt eine der berühmtesten Kirchen der Christenheit ab. Das erzkatholische Frankreich ist seit 1789 Geschichte, der Glaube wurde zur Nebensache, die Kämpfer folgen der Trikolore, nicht mehr dem Kreuz.

Notre Dame ist eines der großen Baudenkmäler, ein Weltkulturerbe. Aber das, wofür sie steht, woran man denken soll, wenn man dieses Gebäude sieht, ist ausgehöhlt, aus der Zeit gefallen. Die Kultur, die sie uns vererbt hat, befindet sich in eben dem Zustand, der für einem Erblasser unabdingbar ist, eben tot. Jene, die diese Kultur haben sterben lassen, die sich geweigert haben, sie zu erhalten, die sie ganz bewußt untergehen lassen, finden nun bewegende Worte und vergießen Krokodilstränen über einem Haufen Steine.

Europa, das christliche Abendland, liegt schon lange in Trümmern. So, wie Notre Dame das Symbol des Glaubens gewesen ist, so liegt dieser Glaube in Trümmern. Wird die Kirche wieder aufgebaut, dann ist sie ein sinnleeres Symbol, eine Attraktion für Touristen, genau wie die Frauenkirche in Dresden. Gebaut zur Ehre Gottes, als Ausdruck des Glaubens und jener Kultur, die diesen Glauben getragen hat, entsteht beim Wiederaufbau eine Art Freizeitpark, eine Stelle, an der Ansichtskarten verkauft werden.

Vielleicht wäre es besser, die Trümmer in Ruhe zu lassen, als Sinnbild für das, was aus Europa geworden ist. Als ständiges Mahnmal für Politiker, die blühende Landschaften in verbrannte Erde verwandelt haben. Und natürlich als Verneigung vor unseren zugewanderten Mitbürgern, die darauf verweisen, daß Allah eben doch größer ist.

Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder.
Ernst Moritz Arndt (1769-1860)

- Treulos gegen die Heimat: Toll, wir sind Urlaubs- und Reise-Weltmeister!

- Treulos gegen die Vorfahren: Die sind alle Nazis und Verbrecher, da schämen wir uns alle vom Bundespräsidenten abwärts

- Treulos gegen das Vaterland: "Deutschland, du mieses Stück Scheiße" - "Bomber Harris, do it again!"

- Treulos gegen die guten Sitten: Siehe Gesinnungsrechtsprechung in der BRD, siehe "Wir schaffen das!"

- Treulos gegen den Nächsten: "Refugees welcome!", "Fake News"

- Treulos gegen Frauen und Kinder: Trauen sich Frauen nachts noch alleine auf die Straße? Trauen sich Kinder noch in die Schule, in der sie als Deutsche einer verfolgten Minderheit angehören?